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U310343

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1 241

Montag, 27. September 2021, 11:30

Ja, auf wem Wanderweg immer am Meer entlang.
Aber kein Schatten!

liebe Grüsse
Wilfried

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bibi2406

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Montag, 27. September 2021, 15:18

Hallo Wilfried,

Sehr schöne Fotos :thumbsup:

Welchen Ort kannst Du denn zum wohnen empfehlen? Die meisten Hotels sind in Imerovigli.
Vielleicht können wir uns im Oktober noch 5 Tage davonstehlen und nach Santorin wollte ich schon immer, nur die Menschenmassen haben mich bis jetzt davon abgehalten.

LG
Barbara

U310343

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1 243

Montag, 27. September 2021, 15:51

Hallo Barbara

Wir sind in Imerovigli. Blick auf das Meer.
Man muss nicht das teure Hotel nehmen. Der Ausblick ist immer gleich.

Liebe Grüße
Wilfried

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bibi2406 (27. September 2021, 17:27), sunny_r (27. September 2021, 16:39)

U310343

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1 244

Montag, 27. September 2021, 16:03

Noch ein paar FOTOS














Hier ist für jeden was dabei.
Kleine ruhige Ecken am Hafen, Kloster mit Mönchen oder Shopping in allen Preisklassen.
Heute haben wir einen Fahrer gemietet und er hat uns zu 3 Weingütern gebracht. Die Weißweine sind sehr gut, 5 1/2 Stunden beste Unterhaltung.

… heute keine Kreuzfahrtschiffe!

liebe Grüsse
Wilfried

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SilkeMa

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1 245

Dienstag, 28. September 2021, 23:03

Landleben Gran Canaria

Hallo liebe Foriker,
unsere letzte Unterkunft, genau Ferienwohnung, hier auf Gran Canaria war ja unweit des Strandes in Amadores , sehr nett, aber eben quasi im Massentourismus.

Inzwischen sind wir schon bereits 5 Tage auf dem Land in einem kleinen Landhotel, genau Casa Rual. In Südafrika würde dieses Hotel B&B heißen, so wie es geführt ist:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Es ist ein ehemaliger Sommerlandsitz von einer hier in Gran Canaria ansässigen adligen Familie, deshalb auch in einem historischen Gebäude mit schönem Garten. Von außen erkennt man nicht viel von diesem Landsitz. Wie so oft in südlichen Ländern ist das kleine Anwesen hinter hohen Mauern und Hecken versteckt. Wie auch in der letzten Unterkunft kommt man mit Code hinein. Der Zimmerschlüssel liegt am Mittag bereit, eine der Angestellten zeigt sich erst zwei Stunden später. Egal, wir richten uns schon einmal häuslich ein.

Der Unterschied zum Süden von Gran Canaria ist extrem, es ist gefühlt 10 Grad kühler, aber alles im Vergleich schön grün. Die Vögel zwitschern, Nachbars Hahn kräht. Die Anreise hierher war schon bereits ein kleines Erlebnis. Die Straßen sind recht eng und steil, wer damit nicht richtig klarkommt, wird auf Dauer keinen Spaß haben. Diese engen Straßen ziehen sich durchgängig über die gebirgige Region, auch im Süden, nicht nur hier am Ort. Nur die etwas größeren Straßen sind zweispurig, die Regel ist anderhalb oder einspurig mit Ausweichgelegenheit. Es gibt auch eine Autobahn, diese verbindet allerdings nur die Städte in der Ebene oder wenn man Richtung Las Palmas, der Hauptstadt von Gran Canaria kommt. Eine Steigung von ca. 30 % mit einspuriger Straße ist hier im ländlichen Gebiet keine Ausnahme, deshalb haben wir auch einen Mini mit 6 Gang Getriebe. Auf jeden Fall ist striktes Rechtsfahrgebot mit dem Auto, weil wie gesagt die Straßen so eng sind. Wer das nicht einhält, der riskiert einen Unfall. Auf der Hinfahrt über die Berge haben wir ein Ergebnis eines solchen Unfalls gesehen. Ein Fahrer musste aus dem Auto herausgeschnitten werden, hatte es aber Gott sei Dank ansonsten wohl noch relativ gut überstanden.

Die Ortschaft, in der unser Hotel gelegen ist, diese befindet sich in ca. 1000 Meter Höhe und in einem voll landwirtschaftlichen genutzten Gebiet. Von Las Palmas aus ziehen sich die Häuser abwechselnd mit Äckern, Obstbäumen, Weinbau, kleine Schluchten, die Hänge hoch, so dass es quasi kaum komplett ungenutzte Flächen gibt und sich eine Ortschaft an die andere reiht ( ähnlich manche Gebiete in Afrika, KwaZulu-Natal), nur häufiger noch steiler, da im Vergleich kleine vulkanische Insel ). Da man weniger als eine Stunde bis zur Hauptstadt braucht und es im Vergleich noch schön kühl im Sommer ist, kann ich mir vorstellen, dass manche Einwohner hier auch täglich und/oder häufiger nach Las Palmas fahren.

Was kann man hier machen? Das Landleben abseits des Massentourismus erleben. Mit dem Auto in Las Palmas waren wir auch schon. In ca. 30 Minuten ist man im Wandergebiet mit dem Auto, ca. 2000 Meter hoch. Es ist auf jeden Fall eine ganz andere Welt als im Süden von Gran Canaria :) :thumbup: !

Jetzt Bilder, teilweise mit Smartphone, teilweise mit richtiger Kamera :):

Unser Hotel:


Spaziergang, oder kleine Wanderung, über die Hügel zum Restaurant:


Hunde bewachen die ländlichen Anwesen:


In San Mateo, dem Hauptort, auf dem Markt:


Deftige, aber gute Küche. Hier kommt uns unser Anfänger Kurs vor Jahren in Spanisch an der Volkshochschule im Restaurant zu gute.

Man kann auch hier in unserem Landhotel zu Abend essen, es gibt allerdings nur ein dreigängiges Menue und man hat keine Auswahl. Weil Kurt nur Fisch und Gemüse isst, deshalb ziehen wir einen Restaurantbesuch vor. Das ist dann für uns einfacher, die Auswahl an Gerichten ist etwas größer :).

Landwirtschaft:


Die Katzen werden in der Regel nicht ganz so gut umsorgt wie in Deutschland, aber sind dafür draußen. Es scheint aber weniger wilde Katzen als in Griechenland zu geben:


Ach ja, unsere neuen Nachbarn im Hotel, auch aus Deutschland stammend, sind zwei Nächte hier und das ohne Mietwagen. Es geht schon ohne Auto, mehr als drei Nächte wird in der Regel wohl dann etwas langweilig werden :) ;).

Liebe Grüße aus Gran Canaria :).

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SilkeMa

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Mittwoch, 3. November 2021, 16:17

La Palma

Es hat nicht viel gefehlt, dann hätten wir auf La Palma anstatt auf Gran Canaria Urlaub gemacht. Wir haben nur keine für uns vernünftigen Flugzeiten gefunden, ansonsten wären wir dort gelandet, wenn natürlich dann quasi pünktlich zum Ausbruch. Aber Gott sei Dank haben wir das nicht erlebt. Der "ruhige Vulkan" auf Hawaii war für mich damals schon völlig ausreichend vom Erlebnisfaktor.

Die Lage auf La Palma spitzt sich inzwischen immer mehr zu, das zeigen die Bilder eines Fotografen sehr deutlich :
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Viele Grüße,
Silke

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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 11:35

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 1: Planungen

Liebes Forum,

habt ihr Lust uns nach Costa Rica zu begleiten? Euch erwartet eine abwechslungsreiche Reise zwischen der Karibik und dem Pazifik mit vielen Tieren, Regenwald, Vulkanen, ein wenig Abenteuer, schöne Hotels und Strände sowie viel Pura Vida.

Ich weiß es noch wie heute, am Abend des 15.11.2019 sind wir nach Johannesburg geflogen. Wir saßen mittags zu Hause auf dem Sofa, haben einen super Preis bei der Lufthansa für den Flug Ende August 2020 nach San Jose gefunden und sofort, noch vor Beginn der Südafrikareise, gebucht. Über Weihnachten kamen dann die Hotels dazu und die Reise stand. Was dann passierte wissen wir alle. Wir hätten Ende August 2020 fliegen können, die Einreise nach Costa Rica war möglich und Lufthansa ist geflogen. Wir haben uns mit dem Gedanken zu reisen aber damals nicht wohl gefühlt und den Flug auf Ende Januar 2021 verschoben. Das war problemlos möglich, die Hotels konnten alle kostenfrei storniert und neu gebucht werden. Im Laufe der nächsten Monate haben wir die Lage in Costa Rica im Auge behalten, anfangs sah es sehr gut aus, nachher gingen auch dort die Zahlen hoch. Das Thema Impfung kam auf, aber es war klar dass wir Anfang 2021 noch nicht geimpft sein werden. Also wieder den Flug und die Hotels umgebucht, dieses Mal in unsere übliche Reisezeit November / Dezember 2021.

Im Sommer 2021 waren mein Mann und ich beide geimpft, Costa Rica war zwar als Hochrisikogebiet eingestuft, aber für Geimpfte hat das ja keine weitere Konsequenz. Wir waren fest entschlossen dieses Mal zu reisen, da man sich dort fast nur draußen aufhält und wir nur zu zweit im Leihwagen unterwegs sein würden. Und es kam noch besser, 2 Wochen vor Abreise wurde Costa Rica von der Liste der Risikoländer gestrichen, die Inzidenz pendelte während unserer Reise zwischen 10 und 20. Somit konnten wir uns auf eine schöne und entspannte Reise freuen und am 27.11.2021 ging es endlich los, nonstop von Frankfurt nach San Jose.

Unsere Reiseroute sah wie folgt aus:
2 ÜN Alajuela: Pura Vida Hotel
2 ÜN Puerto Viejo: Banana Azul
3 ÜN Puerto Viejo: Aguas Claras
1 ÜN Boca Tapada: Maquenque Eco Lodge
2 ÜN La Fortuna: Nayara Gardens
4 ÜN La Fortuna: Amor Arenal
5 ÜN Manuel Antonio: Makanda by the Sea

An einigen Orten seht ihr 2 Hotels, das liegt daran, dass wir vor Ort zum Teil ein wenig umdisponiert haben. Aber dazu später mehr…

Bald landen wir in San Jose und dann gibt es natürlich auch Fotos.

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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 11:44

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 2: Anreise und 2 Tage zentrales Hochland

Am 27.11.2021 sind wir pünktlich und nach einem unspektakulären Flug mit Lufthansa in San Jose gelandet. Am Airport war es wuselig wie immer, nach einer knappen Stunde waren wir durch die Immigration und hatten Glück, dass der einzige kleine Simkarten-Shop am Airport ausnahmsweise geöffnet hatte. So konnten wir dort gleich eine Claro-Karte erwerben, der Shop nimmt übrigens nur Bargeld, zum Glück hatten wir noch ein paar Dollar dabei. Einen ATM, um Colones zu besorgen, haben wir erst am nächsten Tag gefunden.

Die ersten beiden Nächte haben wir bei Bernie im Pura Vida Hotel in Alajuela verbracht, in Alajuela befindet sich genau genommen auch der Flughafen. Wir hatten uns entschieden den Leihwagen am nächsten Morgen ins Hotel liefern zu lassen, um nicht im Dunklen nach 12 Stunden Flug zu fahren. Mit dem Taxi haben wir 10 Minuten ins Pura Vida Hotel gebraucht. Pura Vida wird liebevoll von einem Expat-Paar geführt, Bernie war schon im Vorfeld super hilfreich und seine Frau kocht fantastisch für die Gäste. Die Casitas befinden sich auf einer ehemaligen Kaffeeplantage, man befindet sich dort sofort in einer grünen Oase. Viel schöner als in einem unpersönlichen Flughafenhotel.



Die beiden verspielten Schäferhunde, Bandit und Ciba.



Am nächsten Morgen haben wir um 8 Uhr den Leihwagen, einen nagelneuen Toyota RAV 4x4, übernommen. Auch diese Buchung hat Bernie für uns organisiert. Nach dem liebevoll servierten Frühstück sind wir dann zum Vulkan Poas aufgebrochen, wissend dass wir eigentlich zu spät für gute Aussicht in den zweitgrößten Vulkankrater weltweit waren, was aber durch die Leihwagenübernahme nicht zu ändern war. Die Besuchszeitfenster sind aus Sicherheitsgründen streng reglementiert und Vorausbuchung ist zwingend, insofern muss man am Poas das Wetterrisiko eingehen. Wie man sieht, man sieht nichts.



Wie erwartet gab es keine Aussicht, zudem hatten wir in den ersten Tagen durch einen Sturm in der Karibik etwas mehr Regen. Und an der Vegetation in der Gegend sieht man, dass es hier dauernd regnet. Aber trotzdem war es ein netter Ausflug durch eine schöne Landschaft und wir haben an einem der vielen Stände auf dem Rückweg leckere Erdbeeren von den Hängen des Poas gekauft.



Zudem haben wir die Doka Kaffeeplantage, die größte in Costa Rica, besucht und dort eine recht interessante Führung mitgemacht.





Dort haben wir am Ende noch den Schmetterlingsgarten besucht.





Dann ging es zurück ins Pura Vida Hotel, wo wir ausgezeichnet zu Abend gegessen haben. Das Pura Vida Hotel würden wir für die ersten Nächte immer wieder wählen, ein sehr schöner Ort um anzukommen. Es lohnt definitiv dort mehr als eine Nacht zu bleiben, denn es gibt einiges was man im zentralen Hochland unternehmen kann. Wir würden es natürlich nochmal versuchen, einen Blick in den Krater des Poas zu bekommen.

Morgen geht es an die Karibikküste.

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 12:08

Ui, Costa Rica! Da lese ich interessiert mit. Costa Rica hatten wir quasi schon fast gebucht, als wir uns im April 2021 in letzter Minute für Uganda im Mai 2021 entschieden haben. Aber generell würden wir da schon noch gerne hin.

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Lucy_2015 (12. Januar 2022, 12:47)

Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 12:21

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 3: 5 Tage Karibik in Puerto Viejo und Cahuita

Heute erwartet uns eine lange Fahrt von Alajuela nach Puerto Viejo. Nachdem man die Ausläufer von San Jose hier sich gelassen hat fährt man durch den Braulio Carillo Nationalpark, auch hier ist es extrem grün und regnerisch, die Farne sind riesig. Danach geht es stundenlang durch eine langweilige zersiedelte Gegend, fast die gesamte Strecke ist Baustelle und es sieht so aus, als würde die Straße niemals fertig. Wenn man endlich die Karibikküste erreicht beginnen endlose Bananenmonokulturen. Es ist bis Puerto Limon sehr voll, da alle LKW zum großen Hafen müssen. Danach wird es schlagartig idyllisch und nach rund 4,5 Stunden haben wir unser Hotel Banana Azul in Puerto Viejo erreicht.

Das Hotel liegt sehr schön am schwarzen Strand Playa Negra und bietet einige Zimmer in einem kleinen Hauptgebäude sowie ein paar Villen, die aber weiter weg vom Strand liegen. Wir hatten uns für die Howler Suite entschieden, nah am Strand mit großer Terrasse. Was soll ich sagen, die Gartenanlage und der Strand sind wirklich schön und die Terrasse des Zimmers ist toll. Aber es ist keine Suite, sondern ein kleines dunkles Zimmer direkt über der Bar, in dem wir so gerade eben uns Koffer aufklappen konnten. Es gab keine AC, das war bekannt und kein Thema, aber leider auch kein schließendes Moskitonetz. Nachdem in der zweiten Nacht bis 2 Uhr eine laute Party in der Bar unter unserem Zimmer stattfand haben wir uns mit dem Manager geeinigt auszuziehen. Das Hotel und wir haben einfach nicht zueinander gepasst, aber davon haben wir uns nicht die Zeit verderben lassen.








Die Hotelkatze war sehr stolz, aber mein Mann hat das Rescue Team angeführt und das Eichhörnchen wurde ihr von ihm und einem Mitarbeiter wieder abgejagt und konnte unversehrt entkommen.





Den ersten Morgen haben wir gemütlich am Strand verbracht. Nachmittags hatten wir den Besuch des Ara Manzanillo Projektes gebucht. Dort werden grüne Aras ausgewildert, die Tiere benötigen 3 Generationen, um wieder völlig selbständig zu leben. Eine kleine Gruppe Besucher kann dort täglich der Fütterung der ansonsten frei lebenden Aras zuschauen. Das sind wunderschöne Tiere, seht selbst.







Am nächsten Morgen haben wir das Buttercup Sloth Sanctuary in Cahuita besucht. Dort werden ausschließlich Faultiere betreut, wenn möglich wieder ausgewildert und wenn das nicht geht erhalten sie dort ein Leben. Dort wurde auch nur ein sehr kleiner Bereich mit einigen dauerhaften Bewohnern gezeigt. Es stimmt mich immer traurig Tiere im Käfig zu sehen, manchmal ist ein Leben in Freiheit halt nicht mehr möglich und mit dem Eintritt unterstützt man den Tierschutz. Die Faultiere die wir dort gesehen haben, hatten größtenteils Beeinträchtigungen wie fehlende Gliedmaßen oder Erblindung durch Stromschlag, Autounfälle oder Angriffe durch Hunde. Sie scheinen dort das zu machen was Faultiere so tun, ruhig in Ästen abhängen. Insofern erschien uns das in Ordnung, ein Urteil über alle Tierschutzzentren die wir besucht haben mag ich mir nicht anmaßen.




Mittags haben wir dann wie beschrieben das Hotel gewechselt und eine Stunde im Pool des neuen Hotels Aguas Claras gewartet, bis unser Zimmer fertig war. Wir waren sofort begeistert, was ein schönes, ruhiges und großzügiges Zimmer, wir haben uns auf der Stelle wohl gefühlt. Auch gibt es ein offenes Bad, was ich besonders mag. Übrigens ist die Playa Chiquita an der wir uns jetzt befinden hell, obwohl man nur 5 km weiter südlich ist.





Nachmittags hatten wir eine Privattour im sehr anerkannten Jaguar Rescue Center gebucht, auch ein sehr bekanntes Tierschutzzentrum für alle möglichen Tiere, allerdings gab es zum Glück keinen Jaguar. Auch hier sieht man natürlich nur die Residenten, in den Bereich der auszuwildernden Tiere kommt man selbstverständlich nicht, um die Gewöhnung an Menschen so gering wie möglich zu halten. Es gibt diverse Papageien, einen Tukan, Affen, Pekaries, Krokodile und viele andere Tiere, unter anderem diesen hier, der frei auf dem Gelände lebt.



Leider gibt es auch 2 Katzen. Einen Ozelot, der das FIP-Virus in sich trägt, und deshalb nicht ausgewildert werden darf.



Und einen Margay, dieser wurde bereits mehrfach ausgewildert, kommt aber immer wieder zurück, so dass er jetzt auch dauerhaft im Jaguar Rescue Center bleibt.



Die Führung durch einen Volunteer war sehr interessant. Es muss in Costa Rica jede einzelne Auswilderung von der Regierung genehmigt werden und auf die private Haltung von Wildtieren stehen hohe Strafen.

Am nächsten Tag ging es dann bei schönstem Sonnenschein endlich in den Cahuita Nationalpark. Dieser erstreckt sich ca. 9 km am Strand entlang und kann ganz oder teilweise durchwandert werden. Hier haben wir uns am Eingang einen Guide genommen, um mehr Tiere zu sehen. Schon vor dem Eingang zum Park hingen Faultiere herum, meist hoch in den Bäumen, aber dieses hier hing sehr fotofreundlich in einem niedrigen Baum.




Das Cahuita Nationalpark ist super schön und der Weg führt fast immer am Strand entlang, meist aber im Schatten unter Bäumen. Wir haben uns unterwegs entschieden die ganzen 9 km one way zu laufen, am Ende erwischt man dann mit Glück ein Shuttle, welches einen zum Ausgangspunkt und seinem Auto zurück bringt.

Wir haben neben Faultieren viele Affen gesehen, freche Kapuziner und Brüllaffen, die lautesten Landtiere.






Die Waschbären wissen wo bei den Touristen etwas zu holen ist.



Die Artenvielfalt ist groß, es gab u.a. noch Fledermäuse, Rochen und diverse Krabben.





Mehr Affen.





Er hing immer noch ab, Faultiere sind unglaublich niedlich.




Die Wanderung war sehr anstrengend, es war heiß und wir hatten dummerweise zu wenig Wasser dabei, weil wir eigentlich nicht den ganzen Park durchwandern wollten. Das war auch die letzte Tour, auf der ich die große Kamera geschleppt habe. Danach habe ich darauf verzichtet und es gibt primär Handyfotos. Der Cahuita Park hat unsere hohen Erwartungen absolut erfüllt, ein Highlight der Reise.

Den letzten Tag wollten wir am karibischen Strand verbringen, was sich zu einem unerwarteten Highlight entwickeln sollte. Der Strandbereich des Aguas Claras ist klein, aber wir waren dort den ganzen Tag fast alleine. Wie wir sonst auch sind die meisten Gäste unterwegs und man verbringt nur hin und wieder ein paar Stunden am Strand oder Pool.




Das Hotel ist, wie alle Hotels die wir ausgewählt hatten, in die Natur eingebettet und das Gelände ist dicht bewachsen. Am Nachmittag rief uns ein Mitarbeiter, weil Faultiere auf dem Gelände waren, direkt in den Bäumen am Strand wenige Meter hinter unserem Liegeplatz. Eine Mutter mit Baby war unterwegs und das Kleine schrie laut nach seiner Mama, weil die beiden sich „verklettert“ hatten. Die Tiere sind wahnsinnig geschickt und ziehen kleine Äste eines anderen Baumes heran, um dahin zu wechseln. Dabei muss es passiert sein, Mutter und Baby waren auf unterschiedlichen Bäumen gelandet und mussten nun wieder zueinander finden. Wir haben eine halbe Stunde lang atemlos zugeschaut und mit gefiebert, bis die beiden endlich wieder glücklich vereint waren. Faultiere können übrigens ganz schön schnell werden, wenn es sein muss.







Insgesamt waren es wie man hier sieht sogar 3 Faultiere.


Kaum lagen wir wieder auf der Liege randalierten in den Bäumen über uns eine Horde Brüllaffen und es flogen noch einige grüne Aras ein. Und das alles einfach nur am Strand, schöner kann es kaum werden.



Morgen geht es dann in den Nordosten, gleich an der Grenze zu Nicaragua.

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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 12:26

Liebe Nadine,

herzlich willkommen, ich freue mich dass Du dabei bist. Gleich geht's schon weiter.

Liebe Grüße, Birgit

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Budenknipserin (12. Januar 2022, 16:15)

Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 12:43

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 4: (3 Tage) 1 Tag Boca Tapada

Heute haben wir eine lange Fahrt vor uns, es geht wieder an den Bananenplantagen vorbei und durch die Baustellen, bis man nach Norden abbiegt. Hier kommt man in die Gegend der Ananasmonokulturen.



Irgendwann standen wir vor einer gesperrten Brücke, ein Schulbus kam und durchquerte den kleinen Flusslauf stattdessen. Ok dachten wir, irgendwie muss es weiter geben und sind ebenfalls durch den Fluss. Immerhin hatten wir ja 4WD und anhand des Bus konnten wir die Tiefe abschätzen. Bei der Übergabe des Fahrzeugs wurden wir noch darauf hingewiesen, dass alles versichert ist, außer fahren unter Alkohol (machen wir generell nie) und Flussquerungen (einmal ist keinmal).



Die letzten 20 Kilometer zur Maquenque Eco Lodge geht es über eine gut fahrbare Gravel Road, leider fing es kurz vor Ankunft an heftig zu regnen. Insgesamt waren wir ca. 5 Stunden unterwegs. Die Lodge erreicht man mit einem kleinen Boot, mit dem man den Rio San Carlos quert. Es gibt einige Bungalows und vor allem Baumhäuser, die uns animiert haben die Lodge zu besuchen. Die Baumhäuser sahen auf den Bildern recht nett aus, helle halbrunde Aufbauten mit ausreichend Raum. Leider sah unser Baumhaus etwas anders aus, klein und dunkel, kein Platz um wenigstens die Koffer aufzuklappen und das Bett nur von einer Seite aus zugänglich. So richtig glücklich war ich damit nicht, das war mir tatsächlich eine Nummer zu rustikal. Die Anlage ist traumhaft schön in die Natur eingebettet, aber insgesamt fehlte hier das Wohlfühlambiente für uns. Das ist ein höchst persönliches Empfinden, die Lodge ist schon schön und etwas ganz besonderes. Trotzdem haben wir uns während des Abendessens entschieden, nur eine Nacht zu bleiben und stattdessen 2 zusätzliche Nächte an unserem nächsten Standort in La Fortuna zu verbringen.






Es hat die ganze Nacht in Strömen geregnet und ich habe kein Auge zugetan. Trotz des Wetters haben wir uns entschieden, die geplante dreistündige Bootstour auf dem Rio San Carlos zu machen. Aber zuerst ging es zum Frühstück, dort blickt man auf eine Lagune und kann wunderbar Vögel beobachten. Diese werden dort mit Obst angelockt, was sicher ein wenig fragwürdig ist. Aber wir konnten uns an verschiedenen Tukan Arten und vielen weiteren Vögeln erfreuen, die ich nicht benennen kann. Wir sind überhaupt keine Birder, aber das war ein Traum.






Nachher ging es aufs Boot, neben uns war nur ein weiteres Paar dabei. Von diesem haben wir später erfahren dass es eine Umleitung für die Flussquerung gibt, die wir später bei der Abreise auch genommen haben. Man muss das Schicksal ja nicht fordern. Auf der Tour gab es immer wieder heftige Schauer, so dass unsere Regenponchos nochmal zum Einsatz kamen. Ab hier wurde das Wetter dann wesentlich trockener. Vom Boot aus war es schwierig zu fotografieren, der Rio San Carlos ist ein mächtiger schlammiger Tropenstrom. Am Rand sitzen große Leguane in den Bäumen sowie viele Vögel, Affen und es schwimmen Krokodile herum.




Wir sind bis an die Grenze zu Nicaragua gefahren, die Grenzstation war in Sicht. In einem kleinen Dorf gibt es eine Pause, die dortige Bar wartet auf das tägliche Ausflugsboot.



Ich bin nochmal kurz ins Baumhaus um die restlichen Sachen zu packen. Auf dem Weg begegnete mir nochmal die Gang Coaties, die auf dem Gelände der Lodge wohnt.




Auch die Tukane zeigten sich nochmals von ihrer besten Seite.





Auch wenn wir den Aufenthalt hier verkürzt haben bin ich froh, dass wir die Lodge besucht haben und würde es auch weiter empfehlen. Die Vogel Sichtungen und die Bootstour möchte ich nicht missen, beides gehört zu den Highlights der Reise.

Trotzdem freuen wir uns, nach nur rund 1,5 Stunden in La Fortuna in der Zivilisation anzukommen.

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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 13:19

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 5: 6 Tage am Arenal in La Fortuna

Durch unsere kleine Planänderung haben wir in La Fortuna jetzt 6 Tage in 2 verschiedenen Hotels. Aber es gibt hier viel zu sehen und zu unternehmen, so dass das kein Problem ist. Und unsere Hotels sind fast gegenüber, so dass der Umzug nach 2 Tagen auch keine große Sache wird.

Für die ersten beiden Tage sind wir im Nayara Gardens, hier gefällt es uns sofort sehr gut. Die Anlage besteht aus 3 Hotels, alles Casitas oder Luxuszelte, und ist sehr weitläufig, es geht steil auf und ab. Unser Nayara Gardens ist die Einstiegsstufe, aber auf höchstem Niveau. Und man kann sowieso die ganze Anlage inklusive alles Pools und Restaurants nutzen, egal in welchem Bereich man wohnt.




Wir haben eine schöne Casita, auch hier wieder ein offenes Bad und ein große überdachte Terrasse mit Jacuzzi-Badewanne und bequemen Liegen mit Auflagen. Überdachte Terrassen sind in Costa Rica besonders wichtig, da es jeden Tag irgendwann mal regnet. Und wer möchte dann schon im Zimmer sitzen?



Unseren ersten Tag hier relaxen wir im Hotel, da wir in den letzten Tagen viel unterwegs waren und für die nächsten Tage wieder viel geplant haben. Das Nayara verfügt über eigene Hotsprings, in denen wir den Vormittag verbringen. Am Nachmittag ziehen wir dann an einen der Pools um.



Aber auch hier werden die Sichtungen auf dem Silbertablett serviert. Wir sehen ein Faultier und diese Hokko-Hühner.




Nach 2 Nächten und dem Frühstück steht dann der Umzug ins Amor Arenal an. Heute haben wir großes Glück, der Vulkan Arenal zeigt sich wolkenlos, was nur an ca. 80 Tagen im Jahr passieren soll. Wir können schon beim Frühstück im Nayara tolle Fotos machen.




Danach geben wir nur unser Gepäck im Amor Arenal an, um dann den Arenal Nationalpark zu erkunden. Es gibt verschiedene Trails, zum einen erkunden wir den Lava Flow von 1992 und zum anderen erkunden wir den Lagunenbereich des Parks, der direkt am Arenalsee liegt.





Der Arenal ist wirklich majestätisch, man darf ihn übrigens nicht besteigen, sondern nur an einigen Stellen auf den Lava Flows der vergangenen Ausbrüche herum klettern.

Am nächsten Tag haben wir unser neues Hotel, das hoch gelobte Amor Arenal erkundet, und einen großen Teil des Tages am Pool und auf der Terrasse verbracht. Was soll ich sagen, das Hotel ist edel und das Zimmer luxuriös und großzügig, aber der Funke springt nicht auf uns über. Hier hat sich der Architekt verwirklicht und der Gast stört die Ästhetik, so war zumindest unser Gefühl. Es gibt keine Auflagen für die unbequemen Holzliegen, egal ob an den Pools oder auf der Terrasse. Die Terrasse mit wunderschönem Jacuzzi ist nicht überdacht und die Stühle im sehr guten Restaurant sind unbequem und natürlich ohne Kissen. Man kann auch keine Kissen oder Auflagen bekommen, gibt es einfach nicht. Das ist Jammern auf höchstem Niveau, ich weiß, aber im Gegensatz zum Nayara vorher würden wir hier nicht wieder absteigen. Auch musste ein Teil unseres Gepäcks, welches wir morgens bereits abgegeben hatten, nachmittags bei Übernahme des Zimmers erst mal gesucht werden. Zudem war in dem Hotel mit 30 Casitas, also maximal 60 Gästen, eine Gruppe von über 50 Personen. Zum einen war es dadurch sehr laut, zum anderen wurde sämtliche Corona-Regeln missachtet, was nicht zu unserem Wohlgefühl beigetragen hat. Das erwarte ich einfach nicht, wenn ich ein kleines Boutique Hotel buche. Wir waren dann einfach die meiste Zeit unterwegs.





Abends haben wir noch einen Nightwalk mit Guide gemacht. Als der Guide sagte, dass er am Vorabend 3 Fer de Lance – eine der giftigsten Schlangen – gesehen hat, habe ich mir kurz überlegt, ob ich wirklich einen Nightwalk machen möchte. Natürlich haben wir den Walk gemacht und haben tatsächlich eine Fer de Lance in 1,5 Meter Entfernung und viele bunte Frösche gesehen, auch mehrere Exemplare des schönen Rotaugenfroschs.









Am nächsten Morgen ging es rund 2 Stunden nach Norden Richtung Tenorio Nationalpark. Hier hatten wir eine Tubing Tour auf dem himmelblauen Rio Celeste gebucht. Der Rio Celeste ist bei schönem Wetter wirklich türkisblau, weil sich am Zusammenfluss zweier Flüsse Schwefelsulfat und Aluminium mischen, faszinierend.

Beim Tubing waren wir nur wir beide mit dem Guide unterwegs, das war sehr angenehm. Das Tubing hat riesen Spaß gemacht und wir konnten zwischendurch im Rio Celeste baden, gibt wohl keine Krokodile. Auch wieder ein Highlight, wie eigentlich fast alles.






Wir haben dann noch über eine kleine Wanderung im Nationalpark zum Wasserfall des Rio Celeste nachgedacht. Da es aber knapp geworden wäre im Hellen nach La Fortuna zurück zu fahren haben wir darauf verzichtet.

Und schon bricht unser letzter Tag in la Fortuna an. Morgens haben wir eine Tour im Tierschutzprojekt Proyecto Asis eine gute halbe Stunde außerhalb gebucht. Auch hier handelt es sich um eine sehr anerkannte Tierschutzstation, die wir durch unseren Besuch unterstützen. Die Führung ist lehrreich, es gibt natürlich viele Affen und Papageien, meist Tiere die aus privater Haltung konfisziert wurden und nicht mehr wild überleben können. Auch Waschbären, Coaties und Pekaries erhalten dort einen Lebensraum, einige Affen und Vögel halten sich auch völlig frei auf dem Gelände auf.





Am Nachmittag machen wir noch eine Tour auf einer Kakao- und Obstplantage. Wir haben uns die Don Olivo Plantage ausgesucht, einen echten Familienbetrieb und nicht zu touristisch. Wir laufen mit einer weiteren 4er-Gruppe über die Plantage. Der Juniorchef führt uns, seine kleine Tochter begleitet uns und der Seniorchef unterstützt. Dauernd können wir probieren: Bananen, Ananas, Papayas, Orangen, Zuckerohrsaft und vieles mehr werden gereicht. Zum Schluss gibt es handgemachte Schokolade sowie Kaffee oder Kakao.




Auch hier sehen wir Vögel, unter anderem einen nestenden Kolibri. Wow, eine besondere Sichtung. Die Tour war ein echter Glückgriff und toller Abschluss unserer abwechslungsreichen Zeit in La Fortuna.





Und morgen geht es schon zur letzten Station unserer Reise.

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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 13:51

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 6: 5 Tage am Pazifik bei Manuel Antonio

Die Fahrt von La Fortuna nach Manuel Antonio zieht sich, wir mussten auf Grund einer Sperrung auf dem Pan American Highway einen Umweg fahren, so dass wir fast 6 Stunden unterwegs waren. Kurz vor Erreichen der Pazifikküste überquert man den Rio Tarcoles, von der Brücke aus kann man die riesigen Krokodile unten im Fluss sehen.




Brücken sind in Costa Rica meist einspurig, hier ein abenteuerliches Exemplar.


An der Pazifikküste erwarten uns breite flache Strände und endlose Palmölplantagen.


Unser letztes Hotel, das Makanda by the Sea, liegt 10 Minuten vom Manuel Antonio Nationalpark entfernt am Hang mitten in der Natur und ist ein Glücksgriff. Das Hotel ist wunderschön, stylish, aber trotzdem gemütlich und auch hier gibt es wieder Sichtungen von der Terrasse aus.




Eine Erstsichtung Squirrel Monkey hangelt sich auf unser Terrassendach genau wie dieser Leguan und der freche Kapuziner trinkt aus dem Jacuzzi. Jeden späten Nachmittag fliegen rote Aras vorbei, leider im Gegenlicht, so dass keine Fotos möglich sind.









Nach dem Programm der letzten Tage verbringen wir den ersten Tag hier auf unserer schönen Terrasse mit Blick auf den Pazifik und am Strand. Zum Strand geht es einen steilen, wirklich sehr steilen rutschigen Weg herunter, den man sich am besten im Buggy fahren lässt. Dabei begegnet uns dieses Agouti.


Der Strand ist idyllisch und wir sind wieder fast alleine, es gibt jede Menge Daybeds und Liegen zur Auswahl. Nach dem Bad in Karibik und Rio Celeste baden wir natürlich auch noch im Pazifik.


Am nächsten Morgen besuchen wir den Manuel Antonio Nationalpark, den kleinsten und meistbesuchten Nationalpark in Costa Rica. Anfangs ist es recht leer und wir gehen auf flachen Wegen und Stegen, nach einiger Zeit erreichen wir einen der schönen Strände, für die der Park auch bekannt ist. Dort fallen wir beinahe über ein balzendes Leguanpaar.






Dann gehen wir den Cathedral Loop, hier wird es richtig anstrengend, es geht über schlammige Stufen und kleine Flussläufe hoch und runter, unterwegs sehen und hören wir Howler Monkeys. Als wir wieder auf den Hauptweg treffen wird es richtig voll und die Kapuziner Äffchen haben großen Spaß daran die Menschen zu beobachten. Sie sind genau dort, wo die meisten Menschen sind. Wir suchen uns wieder ruhigere Weg abseits der Massen und sind nach gut drei Stunden müde und glücklich, auch wenn sich heute kein Faultier gezeigt hat.





Unser letzter Ausflug führt uns in den Rainmaker Park. Dieses private Reserve hat eine anrührende Geschichte. Ganz grob, das Land wurde mit großem Einsatz einiger Menschen und der Unterstützung von The Body Shop davor bewahrt zur Palmölplantage zu werden. Hier gibt es wenig Tiere zu sehen, uns ist nur dieser Frosch begegnet. Wie viele Schlangen uns gesehen haben, wir sie aber nicht, möchte ich lieber nicht wissen. Auf jeden Fall wird im Park vor Schlangen gewarnt.



Die Attraktion des Parks ist der Dschungel, Wasserfälle und lange Hängebrücken. Mit meiner Höhenangst hat es mich durchaus Überwindung gekostet, die wackeligen Brücken zu überqueren, aber es hat sich absolut gelohnt und großen Spaß gemacht. Nach der Tour waren wir wieder gut ausgepowert und konnten erneut ein Highlight verbuchen.







Am letzten Tag haben wir nochmal unsere schöne Terrasse genossen. Morgens stehe ich auf uns sehe diesen Vertreter vor unserem Bett.



Ein Skorpion im Zimmer stand nicht auf unserer Wunschliste. Andreas hat schnell ein Glas drüber gestülpt und wir haben an der Rezeption angerufen, damit jemand das Tier wieder aussetzt. Das selbst zu machen habe ich strikt unterbunden, da wir nicht wussten wie giftig das Tier ist. Nachher haben wir erfahren, dass es keine wirklich giftigen Skorpione in Costa Rica gibt, aber man muss ja keine Experimente machen.

Der Rest des Tages lief dann weniger aufregend ab. Das ganze Hotel ist liebevoll und detailverliebt gestaltet.






Abends gab es noch eine Pina Colada und Geburtstagskuchen. Und damit ist unsere Reise schon beinahe zu Ende.




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Lucy_2015

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 14:02

3 Wochen Costa Rica im 3. Anlauf - Teil 7: Heimreise und Fazit

Nach dem Frühstück fahren wir zurück zum Flughafen, es sind nur ungefähr 3 Stunden Fahrt und unser Flug geht erst abends. Daher haben wir uns nochmal eine Casita im Pura Vida Hotel gemietet, so müssen wir nicht stundenlang am Flughafen verbringen. Auch den Leihwagen haben wir einfach wieder dort abholen lassen und sind mit dem Taxi zum Airport gefahren.

Auf dem Weg sehen wir am Pazifik noch mehrfach rote Aras fliegen und halten an, wo sie in den Bäumen sitzen. Leider gibt es nur ein unscharfes Beweisfoto, da hätte große Kamera ran gemusst, aber die war schon ganz unten im Rucksack verstaut.


Abends sind wir mit einer Stunde Verspätung nach Frankfurt geflogen. Wir haben natürlich während der Reise die Corona-Bestimmungen genau beobachtet, um über mögliche Änderungen bei der Einreise nach Deutschland informiert zu sein. Da schwingt natürlich immer eine gewisse Unruhe mit, aber letztendlich hat alles bestens geklappt und wir konnten nach wie vor mit unserem Impfnachweisen fliegen. Die Schweiz (mein Mann arbeitet dort) hatte kurzfristig mal eine generelle PCR-Testpflicht eingeführt, den Test hat Andreas dann gleich in Frankfurt gemacht, um am nächsten Tag in die Schweiz zurück zu fliegen. Wir bevorzugen generell nonstop-Flüge, möglichst mit der Lufthansa, und würden derzeit nichts anderes buchen.

Mit unserer Route sind wir vollauf zufrieden, es gibt natürlich noch viel mehr, aber alles geht nun mal nicht, besonders wenn man gerne ein paar Tage an einem Ort bleibt. Ich hatte ein wenig gehadert, den Corcovado-Nationalpark nicht zu sehen, aber am Ende war es nicht schlimm. Wir haben wahnsinnig viel erlebt und vermissen nichts. Um den Corcovado herum würde ich eine eigene Reise bauen, da er recht aufwändig zu erreichen ist.

Wenn ich mich etwas kritisch zu einigen Hotels geäußert habe, das hat der Reise keinen Abbruch getan. Auch wenn es nichts für uns war, das Banana Azul und die Maquenque Eco Lodge würde ich durchaus weiter empfehlen, wenn man mit der richtigen Erwartung heran geht. Einzig das Amor Arenal würden wir nicht empfehlen, dazu hat für ein Haus dieser Kategorie zu vieles nicht gepasst. Wir haben abends meist im Hotel gegessen, um nicht um Dunklen Auto zu fahren. Auch hier wurden wir nicht enttäuscht, wir haben fast ausnahmslos sehr gut gegessen. Frühstück war überall inkludiert, dieses wird in Mittelamerika meist a la carte serviert. Costa Rica ist übrigens sehr teuer, die Preise liegen zwischen Deutschem und Schweizer Niveau.

Auch mit dem Wetter hatten wir Glück, es regnet jeden Tag in Costa Rica, aber nie durchgängig. Der Regen hat uns keinen Ausflug verdorben, es hat immer gepasst. Nur die Nacht im Baumhaus hat es prasselnd durchgeregnet und am Poas sind wir richtig nass geworden. Ab der zweiten Urlaubswoche wurden unsere Regenponchos nicht mehr benötigt und wir hatten viel Sonne. Auch im Hinblick auf Corona hatten wir den perfekten Slot erwischt, die Situation in Costa Rica war damals sehr entspannt. Jetzt, keine 4 Wochen später, sieht es völlig anders aus und es landen Touristen in Quarantäne.

Wie immer war die Freude bei unseren Katzen groß, als wir wieder da waren. Vor allem nach fast 2 Jahren 24/7 Anwesenheit im Home Office wurden den beiden die 3 Wochen ohne mich schon lang.


Es war eine Traumreise, sehr vielfältig, sehr bunt und wir haben wunderschöne Eindrücke mit nach Hause nehmen dürfen. Für 2022 habe ich zwar ein paar Ideen, aber wir werden erst mal nichts fest buchen. Ich möchte nicht wieder mehrfach umbuchen und umplanen, dann geht selbst mir die Freude an der Reiseplanung verloren. Wir werden recht spontan entscheiden, ob wir eine der Planungen, zum Beispiel Uganda oder Namibia, verwirklichen wollen und 2023 ist ja ansonsten auch wieder ein Reisejahr. Irgendwas geht immer :) .

Ich hoffe der Reisebereicht hat Euch gefallen, Costa Rica ist unbedingt eine Reise wert.

Liebe Grüße und Pura Vida!
Birgit

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 15:52

Liebe Birgit,

Das ging ja ganz schön flott mit dem Bericht :thumbsup:


Ich habe ihn bis jetzt nur überflogen, werde ihn aber noch ganz genau lesen. Die Bilder sind schon mal vielversprechend, vielen Dank für deine Mühe :danke:


Meine Nichte sitzt momentan tatsächlich gerade in Quarantäne in Costa Rica, so schnell kann es also gehen. Der benötigte PCR Test für den Rückflug war positiv. Sie ist geboostert und hat wenig Symptome.
Für den Direktflug braucht man ja eigentlich keinen Test, aber da sie über die USA geflogen wäre, waren das vielleicht andere Bestimmungen.


Liebe Grüße
Barbara

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Lucy_2015 (12. Januar 2022, 18:05)

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 18:12

Liebe Barbara,

Als ich einmal angefangen hatte konnte ich nicht mehr aufhören :D

Ich wünsche dir viel Freude beim Lesen und bin gespannt, wie dir Costa Rica gefällt.

Vor allem aber alles Gute für deine Nichte. In die USA wird in jedem Fall ein Test benötigt, daher kommen eben für uns gerade nur Nonstopflüge in Betracht. Dann muss man zumindest keine Transit Bestimmungen beachten. Momentan sitzen viele Amerikaner fest, im T… Forum gibt es hilfreiche Infos zu den Formalitäten. Ich hoffe, deine Nichte kommt bald nach Hause.

Liebe Grüße, Birgit

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bibi2406 (12. Januar 2022, 18:17)

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Mittwoch, 12. Januar 2022, 18:59

Danke, liebe Birgit, ich habe Deinen Bericht gern gelesen und mich an unsere Costa-Rica-Reise 2015 zurückerinnert ...
Beste Grüße von Christiane

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Lucy_2015 (13. Januar 2022, 10:28)

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Donnerstag, 13. Januar 2022, 10:31

Liebe Christiane,

Danke Dir, ich freue mich dass Dir mein Bericht gefallen hat und ein paar sicher schöne Erinnerungen auffrischen konnte.

Liebe Grüße, Birgit


Dankeschön auch an alle anderen Leser und Danke-Button-Drücker :danke:

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corsa1968 (13. Januar 2022, 17:34)

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