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Bueri

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Donnerstag, 21. Januar 2021, 22:03

Ja, es sind Erlenzeisige. ;)
Wir haben im Moment einen kleinen Trupp, der sich mit Feldsperlinge zusammen von Futter Stelle zu Futter Stelle frisst.
LG Bueri

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sunny_r (22. Januar 2021, 07:37), SilkeMa (22. Januar 2021, 07:17)

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Montag, 25. Januar 2021, 20:08

Rx10 Iii

Meine ersten Bilder mit der RX10 III :):

Bild in Original-Größe: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Die Kamera ist vogeltauglich :thumbup: , allerdings muss den den kleinen Vögeln näher auf den Pelz rücken, äh Federn, und/ oder croppen versus mein Panaleica 100-400 mm. Dieses Bild ist nur in unserem Garten entstanden und da ich nur die Hecke als minimale Tarnung genommen habe, habe ich mich für das Croppen entschieden. Das heißt, ich habe etwa 1/3 vom eigentlichen Bild abgeschnitten in der RAW-Entwicklung. Unsere Spatzen sind auch relativ scheu.

Das nächste Bild ist gestern auf unserer Wanderung im Odenwald entstanden:

Link zum Bild in Original-Größe: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Was für ein Wetter, Schneetreiben, Wind :whistling: . Sehr unangenehm, ähnlich windig wie in Island und kalt war es auch. Nun ja, wir und auch der ca. 450 Jahre alte Baum haben dem Wetter getrotzt :D ;).


(JPG nur verkleinert, Sony Alpha 7 R IV). Hier seht ihr mich mit meinem neuen Wanderrucksack, dem MindShift Rotation. Da passt die RX10 und die GX8 mit einer kurzen Festbrennweite in die Bauchtasche, die man, wenn man die Kamera nicht braucht, nach hinten drehen kann :):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Für Tagewanderungen ist dieser Fotorucksack ideal :)
Es ist ein schönes Winterbild vom alten Baum dabei entstanden, quasi kalendertauglich. Kurt hatte seine Sony KB auch dabei. Von Kurt habe ich bisher nur das JPG gesehen. Die Bilder sind sehr ähnlich, abgesehen vom Weißabgleich, da noch keine RAW-Entwicklung, ist der Unterschied im Bild kaum erkennbar ;).

So richtig Spaß macht mir die RX10 III bisher noch nicht. Ich muss mich noch an die Kamera gewöhnen ;). Vielleicht liegt es auch dran, weil ich gestern zusätzlich noch die GX8 mit 25 1,4 dabei hatte. Primär, habe ich mit der Festbrennweite geknipst. Mehr Spaß hatte ich mit der GX8 :D .

Ein Bild von der GX8 von gestern, Winterwunderland :):



Das in meinen Augen bessere Bild hat die RX10 gestern geliefert, versus GX8, einfach weil der alte Baum so einmalig ist und bzw. die Brennweite auch die passende war (24 mm in KB), versus das Normalobjektiv, d.h. Festbrennweite (50 mm in KB). Praktisch ist die RX10, kein Objektivwechsel nötig :). Bei diesem Wetter macht man das nicht freiwillig ;).

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2 103

Dienstag, 26. Januar 2021, 11:01

Erste Versuche mit dem Fernauslöser für die Canon EOS 7d

Nochmals drei Versuche von gestern im Schneegestöber







Bei allen Fotos musste ich an der Helligkeit schrauben, alle wieder in jpg.

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gatasa (27. Januar 2021, 20:12), SilkeMa (26. Januar 2021, 19:15), Bär (26. Januar 2021, 11:46), sunny_r (26. Januar 2021, 11:41)

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Sonntag, 31. Januar 2021, 00:30

Was ist gut genug ?

Die neuen Kameras warten ja echt auf mit Bildqualität bzw. Autofokus :):
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Für die meisten User ist der Preis und der tatsächliche Nutzen jenseits von Gut und Böse als Hobbyfotograf(in) :) ;).

Nur so zum Vergleich, Kurt's Sony Alpha 7RVI ist ja schon nicht günstig ;) , Preisvergleich: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , und trotzdem hat er inklusive dem langen Tele, dem Sony 200-600, mehr als die Hälfte von den eigentlichen Kosten nur für Objektive ausgegeben ( vom Weitwinkel bis zum langen Tele und lichtstarkem Objektiv für Sterne) . Und dabei hat er noch gar nicht die besten Sony Objektive, sondern nur die mit gutem Preis/ Leistungsverhältnis.

Deshalb immer die Frage, was ist gut genug für mich :) ?

Wenn ich ehrlich bin, ist mFT meist gut genug für mich, hat aufgrund des Crop-Faktors von 2 im Telebereich beim Fotografieren von Vögeln Vorteile:
Unbearbeitetes JPG:

Panasonic G9, ISO 4000, Belichtungszeit 1/250, 400 mm F 6,3, direkt aus der Kamera, unbearbeitetes Bild. Sieht doch aus wie mein Haustier, nicht wie ein freilebender Halsbandsittich :D :thumbup: ;).
Link zum Bild:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Klar, mit DXO Deep Prime und/ oder Topaz Denoise wird das Bild aus RAW noch besser:


Link zum Bild: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Ich bin sehr sicher, dass ein erfahrener Fotograf mit Kleinbild und dem 200-600 oder anderes langes Tele noch bessere Bilder, auf die Bildqualität bezogen, produziert, auch bei etwas weiter entfernten Motiven. Man beachte, immerhin in dieser Situation ISO 4000, für diese relativ hohe ISO ist das ein gutes Bild, bezogen auf die ISO und Sensorgröße !
Nur, habe ich in der Regel das leichtere 100-400 mm Objektiv dabei und bin ich bereit für das komplette KB Paket den Preis zu bezahlen? Meine Antwort, da ich so schlecht nicht versorgt bin, bisher noch nicht, finde es trotzdem gut, dass es inzwischen so gute Kameras gibt :) . Dafür habe ich den Vorteil der kleinen Sensorgröße und kann im Telebereich locker ohne Stativ aus der Hand fotografieren und insgesamt ist mein Rucksack leichter.

Wer nicht Spiegellos unterwegs sein will, DSLR ist im Verhältnis etwas günstiger auf die Sensorgröße bezogen :). Dafür sind die Objektive teilweise echt schwergewichtig :) ;). Will man die richtig gute Bildqualität des größeren Sensors in der Telefotografie wirklich ausnutzen , dann braucht man diese Objektive aber auch, egal ob Spiegellos oder nicht :thumbup:.
LG,
Silke

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sunny_r (31. Januar 2021, 10:27), U310343 (31. Januar 2021, 07:39)

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Sonntag, 31. Januar 2021, 01:44

Abgesehen von meinem Vogel im letzten Posting gilt natürlich für alle Sensorgrößen: " Meine Erfahrung nach, ist die Nähe zum Objekt" und die Klarheit der Luft entscheidend für scharfe Bilder ".

Das heißt, bei Luftflimmern macht niemand scharfe Bilder, egal welche Sensorgröße, je länger die Brennweite umso schlechter bzw. umso weiter weg umso schlechter. Das darf man bei Fotografieren auch nicht vergessen :thumbup: :whistling:. Manchmal sind es die Umstände wie ein Bild entstanden ist und das Bildergebnis ist unscharf und nicht die Ausrüstung ist der Grund.

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Bär (1. Februar 2021, 13:23), sunny_r (31. Januar 2021, 10:27)

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Sonntag, 31. Januar 2021, 07:39

Hallo Silke
Die RX10M3 hat mich schon begeistert.
Aber wenn Du die Chance hast teste die M4.
Gerade für Vögel, der autofocus ist deutlich verbessert.

So macht die Kamera noch mehr Spaß.

liebe Grüsse
Wilfried

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sunny_r (31. Januar 2021, 10:28), SilkeMa (31. Januar 2021, 09:42)

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Sonntag, 31. Januar 2021, 11:43

....Aber wenn Du die Chance hast teste die M4.
Gerade für Vögel, der autofocus ist deutlich verbessert.

Hallo Wilfried,
da ich die RX10 III ja als kostenloses Dauerleihgerät habe, werde ich mich erst mit dieser Kamera beschäftigen :). Und ja, irgendwie ist die RX10 III nicht so intuitiv für mich, von der Bedienung her, wie übrige Kameras, die ich von Samsung, Panasonic oder Canon besitze ?(. Das heißt, ich muss mir irgendwann die Zeit nehmen, mich durch die Gebrauchsanweisung zu kämpfen.

Letzten Mittwoch hatte ich mal wieder frei und bin über Mittag bei schlechtem Wetter an den Neckar. Ausgerüstet mit der RX10 und der G9 mit Pana 100-400 mm. Angefangen zu fotografieren habe ich mit der RX10, genervt hat mich das gezoome und dann habe ich ausversehen noch was an der Kamera verstellt, so dass der Fokuspunkt verschwunden war :help: . Es hat geregnet, das Wetter war echt mies und ich hatte keine Lust nur mit der Vollautomatik zu fotografieren, also kam die Kamera wieder in den Rucksack.

Und dann habe ich den Rest des Tages mit der G9 fotografiert. Irgendwie kam ein Lächeln mit der Nutzung der G9 auf meine Lippen und das Fotografieren hat wieder Spaß gemacht :D :thumbup:. Wenn man wirklich nur Vögel fotografiert und nicht nebenbei noch Landschaft, dann ist es auch einfacher mit einem Teleobjektiv, welches nicht wieder zurückfährt um Strom zu sparen, d.h. man kann besser auf den passenden Augenblick lauern.

Ich denke schon, dass ich mich mit der Sony RX 10 III noch anfreunden werde, aber mehr als reine Wanderkamera, d.h. wenn das Ziel mehr die Wanderung und nicht die Vogelfotografie ist.

Die RX10 IV macht sicherlich noch etwas mehr Spaß als der RX10 III, ich weiß aber noch nicht, was mir das Wert ist. Immerhin kostet das dann auch wieder mehr als 1000 € und eigentlich habe ich bereits alles was ich brauche ;).

Eine Systemkamera hat ja auch den Vorteil, dass man Objektive wechseln kann und auch zusätzlich noch Spaß mit ( kürzeren ) Festbrennweiten haben kann.

Liebe Grüße,
Silke

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sunny_r (31. Januar 2021, 11:59)

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2 108

Sonntag, 31. Januar 2021, 11:51

Hallo Silke

Gerader der wichtige Autofocus kann einem die Freude nehmen.
Speziell bei Vögeln und wenn es schnell gehen muss.

Ich habe meine A99ii und a77ii mit den langen Objektiven zum einmessen geschickt.
Nicht preiswert aber ich habe mich entschieden dauerhaft damit zu fotografieren.

liebe Grüsse
Wilfried

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sunny_r (31. Januar 2021, 12:00), SilkeMa (31. Januar 2021, 11:52)

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2 109

Montag, 1. Februar 2021, 22:53

Milan

Ich träume ja immer noch vom Fischadler im Krüger, den ich vor ein paar Jahren gesehen habe. Dieser flog mit Beute direkt über unseren Kopf :D .

Aber das ist doch auch nicht schlecht :thumbup: . Ein Milan verfolgt Rabenkrähe, den habe ich letztes Jahr im Luisenpark in Mannheim fotografiert. Wichtig ist, dass man mit seiner Ausrüstung beabsichtigte Motive fotografieren kann. Und das klappt doch sehr häufig :).



Vielleicht gehe ich nächsten Mittwoch wieder an den Neckar um ein wenig BIF zu üben, aber ich glaube es soll wieder regnen :whistling:.

LG,
Silke

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U310343 (3. Februar 2021, 22:20), sunny_r (2. Februar 2021, 14:23)

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2 110

Dienstag, 2. Februar 2021, 01:18

Vogelfotografie



Hier sieht man auch wieder, ganz ohne gute Kochtöpfe geht es nicht :) ;). Ich muss auch dran denken, die Belichtungszeit bei BIF noch höher zu schrauben und ja, ich freue mich jetzt schon auf besseres Wetter. Zur Zeit ist es sogar mittags tendenziell sehr trüb. Das gibt es in Afrika nicht ganz so oft :) ;).

LG,
Silke

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sunny_r (2. Februar 2021, 14:23)

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2 111

Dienstag, 2. Februar 2021, 07:38

Hier in diesem Video (letztes Posting) wird auch die Einstellung M, Auto ISO und Belichtungsausgleich als bevorzugte Einstellung empfohlen. Diese Möglichkeit haben meist komplette Einsteigermodelle nicht. Wenn man sich sicher ist, dass man eine Kamera für "Wildlife" kaufen will, dann sollte man auf diese Möglichkeit, dass die Kamera das hat, achten.

Das Programm M mit Auto-ISO und gleichzeitig Belichtungskorrektur, in Kombination mit einen Joystick, das war für mich die größte Bereicherung bzw. Erleichterung bei der Vogel-bzw. Tierfotografie nach dem Erwerb der G9.
Ob auf der Kamera dann Canon, Nikon, Sony, Panasonic oder Olympus draufsteht ist egal, sondern eben, dass die Kamera dieses Feature anbietet. Meist sind das leider nicht die günstigen Einsteigermodelle.

Will man etwas weniger Geld ausgeben, dann lieber ein etwas älteres gebrauchtes Gerät kaufen. Bei den Spiegellosen ist die Auswahl hier nicht ganz so groß, man muss sich genau informieren. Unter 800 € gibt es selten die Kombination von relativ neuerer Kamera und diesem Feature und anderen (bessere Serienbildfunktion, Joystick etc.).

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U310343 (3. Februar 2021, 22:20), sunny_r (2. Februar 2021, 14:24)

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2 112

Mittwoch, 3. Februar 2021, 01:15

Urlaubs-Vogelfotografie

Jetzt kommt das typische Urlaubs-Senario in Südafrika. Bootsfahrt in St. Lucia, die Entfernung und der Hintergrund zum Vogel ist vorgegeben. Viel Zeit zum Fotografieren hat man nicht. Es ist keine Fotosafari !

RX10 mit 600 mm in KB (Crop 2,7) versus G9 mit 800 mm in KB (Crop 2). Kurt und ich knipsen so gut wie wir können und fotografieren am langen Ende des Objektivs, jeweils bei Offenblende :). Das Boot schwankt leicht, wir fotografieren beide Freihand. Ich habe heute versucht, die beiden Bilder ähnlich aus RAW zu entwickeln :):

RX10 - 1/250 - F4 - ISO 250 - 220 mm

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Crop daraus:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

G9 - 1/640 - F 6,3 - ISO 1250 - 400 mm:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Crop daraus:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Eigentlicher Fehler, der Vogel ist zu weit weg ! Die Vögel sollen ja nicht gestört werden und/oder das Wasser war nicht tief genug für das Boot, keine Ahnung. Deshalb ist trotz langer Brennweite croppen nötig und die Bildqualität leidet. In Anbetracht dieser Umstände sind die Bilder von beider Kameras doch ganz gut geworden :). Der Vorteil der RX10, man kann immer mit F4 fotografieren, das senkt die ISO. Ich persönlich habe mich nicht getraut so eine relativ lange Belichtungszeit zu nehmen, wollte kein Risiko eingehen.

Pangolin Fotos empfiehlt in einem anderen Video bei einem Tamron oder Sigma 150-600 an einer Canon APS-C auf F8 am langen Ende abzublenden und eine noch wesentlich kürzere Belichtungszeit zu nehmen. Man kann dann noch etwas formatfüllender an APS-C fotografieren ( ca. 960 mm in KB), aber die ISO würde in dieser Situation ganz schön hoch gehen.

Ja, ich bin echt gespannt auf Kurt's Alpha 7RIV mit den 60 MP und dem Sony 200-600 mm, was dann da rauskommt :) ;) . Aber dann müsst Ihr noch etwas warten bis nächstes Mal Afrika.

Am letzten Sonntag hat er mit dem 70-300er an der 7RIV Halsbandsittiche fotografiert. Das fand er nicht einfach, weil im Verhältnis zur Brennweite die Vögel so klein waren und im Gegenlicht. Ich mit meinem Pana 100-400 mm hatte hier keine Probleme :) ;). Tja, so ist das halt, wenn man in der Regel das 200-600 mm daheim lässt :whistling:. Gerade in solchen Situationen braucht man die Belichtungskorrektur.

Von der reinen Bildqualität, finde ich, hat die RX10 III beim Kingfisher-Vergleich doch wieder ganz gut abgeschnitten :). Der Vorteil der RX10 ist in meinen Augen, dass man keine Objektive wechseln muss, was gleichzeitig ein Nachteil sein kann in anderen Situationen z.B. Astrofotografie. Sie macht vieles schon relativ gut. Um das wesentlich zu toppen, muss man schon einiges an Geld in die Hand nehmen 8) . Die Bedienung dieser Kamera ist natürlich anders als meine Panasonic Kameras, für mich gewöhnungsbedürftig.

LG,
Silke

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U310343 (3. Februar 2021, 22:22), sunny_r (3. Februar 2021, 08:39), Bär (3. Februar 2021, 05:46)

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2 113

Freitag, 5. Februar 2021, 17:43

Vogelfotografie mit der RX10

Ich habe gerade ein Video gefunden, welches ganz interessant zu sein scheint :) .


Eine ähnliche Vorgehensweise ist es ja auch, wenn man Vögel in Rest Camps fotografiert oder eben wie wir letzten Sonntag die Halsbandsittiche.

Tja, und in Südafrika heißt das dann " Garden Bird Safari ", wie in diesem Video :D.

LG,
Silke

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Bär (5. Februar 2021, 19:52), sunny_r (5. Februar 2021, 18:00)

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2 114

Freitag, 5. Februar 2021, 18:14

Vogelfotografie

Hier noch ein anderes Video, bei dem man sieht, warum man bei der Vogelfotografie häufiger schnell über ISO 3200 kommt, trotz Sonnenschein in Afrika. Aber im Schatten ist das Licht schnell schlecht .... :whistling:. Das ist in Deutschland nicht anders, bei uns gibt es häufiger noch schlechteres Licht im Winter :rolleyes::


Das ist auch der Grund, warum es doch auf die Töpfe ankommt ;) :) . Ob 1 Zoll, mFT, APS-C oder Kleinbild und welche Preisklasse, mit entsprechenden langen Objektiv(en), ist dann eher eine Frage des persönlichen Anspruchs und des Budgets. Bei noch kleineren Sensoren muss das Licht wirklich sehr gut sein. Im Prinzip gilt das für die Tierfotografie allgemein.

LG,
Silke

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kOa_Master (7. Februar 2021, 12:42), sunny_r (5. Februar 2021, 20:23)

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2 115

Freitag, 5. Februar 2021, 23:21

Das ist auch der Grund, warum es doch auf die Töpfe ankommt . Ob 1 Zoll, mFT, APS-C oder Kleinbild und welche Preisklasse, mit entsprechenden langen Objektiv(en), ist dann eher eine Frage des persönlichen Anspruchs und des Budgets. Bei noch kleineren Sensoren muss das Licht wirklich sehr gut sein. Im Prinzip gilt das für die Tierfotografie allgemein.

Wobei ich persönlich aufgrund des Gewichts bei langen Teleobjektiven doch eine Freundin der tendenziell kleinen Sensoren bin :) . Irgendwo geht man immer einen Kompromiss ein. Wo ist dein Kompromiss?

Gerade durch die neue Entrauschungssoftware verwischen die Grenzen zwischen den Sensoren etwas, zumindest ist mFT dadurch bis ISO 4000 gut brauchbar, auch ein 1 Zoll Sensor braucht sich nicht zu verstecken. Ein 1 2,3 Sensor, wie in der Canon SX50 HS sieht halt nur bis max. ISO 600-800 gut aus, wobei ISO 800 der SX50HS wohl bereits in meinen Augen mit ISO 6400 bei mFT zu vergleichen ist.

Wozu braucht man hohe ISO ? Damit Tiere in Bewegung nicht unscharf aussehen bzw. um besondere Aktionen festzuhalten. Die besonderen Aktionen, dazu braucht man guten und schnellen Autofokus, das haben einfachere Kameramodelle meist auch nicht.

Die Frage ist halt, braucht man das wirklich ? Anfangs, wenn man anfängt zu fotografieren ( Wildlife), dann ist es schon schwer mit den längeren Brennweiten richtig umzugehen bzw. einen sitzenden kleinen Vogel relativ scharf abzulichten. Das kann eine einfache Bridgekamera auch, wenn das Licht gut genug ist. Die Aktion, wie fliegende Vögel oder anderes, das kann sie nicht. Je besser der Autofokus umso einfacher bzw. die Anzahl der scharfen Bilder erhöht sich prozentual.

Krass gut finde ich den Augenautofokus bei Sony für Personen bei den neueren Kameras. Hier kann man bereits von künstlicher Intelligenz sprechen. Der Augenautofokus von Kurt's Alpha 7RIV, der beißt sich so gut am Auge fest, da kann man bei Portraits gar nicht so viel wie früher falsch machen, höchstens bei der Lichtführung, Bildgestaltung, aber weniger bei der Bildschärfe. Bei Vögeln klappt diese künstliche Intelligenz, lt. Kurt, nicht so gut.

Im Prinzip bin ich ja auch Verfechter von tendenziell kleinen Kameras.
So ähnlich wie hier:


Nur, bei Wildlife geht das nur bedingt mit der kleinen Kameragröße, weil sogar bei 1 Zoll die Bridgekamera schon relativ groß ist. Und sind die bevorzugten Motive eben Wildlife, dann hat man in Afrika nur die Möglichkeit die ganz großen Tiere zu fotografieren, wenn die Kamera auch klein bleiben soll ( bzw. muss sehr starke Abstriche bei der Bildqualität machen, kleine Travelzoom mit 1 2,3 Zoll Sensor :P).

Nun ja, bei kleinen Vögeln geht das ganz schlecht und so bin ich halt zu mFT gekommen :D. Nicht immer perfekt, aber meistens :).

Mit der G9 bin ich ja recht zufrieden. Gäbe es eine mFT mit noch wesentlich besserem Autofokus, dann könnte ich nochmals schwach werden. Mit der G9 kann ich bereits Motive fotografieren, die ich mit meinen anderen Kameras nicht konnte, was nicht nur an mir lag, auch an der Kamera, vermutlich an beidem.

Bezüglich der Vogelfotografie von kleinen Vögeln, man muss halt einen Platz haben bzw. entdecken, an den die Vögel regelmässig zum Fressen und/ oder Baden kommen.

Das war einer dieser Plätze in unserem letzten SA Urlaub, Hluhluwe-Imfolozi, Mpila Rest Camp und nicht immer ist das Licht schlecht :).
G9, 400 mm (800 mm in KB), F 6,3, ISO 200, 1/640, ohne Tarnung, minimaler Crop aus RAW, Blue Waxbill is looking for food:

Tja, wäre Kurt nicht andersweitig beschäftigt gewesen, dann hätte ich dieses Bild gar nicht fotografieren können :P , denn dazu braucht man Zeit :thumbup:!

LG,
Silke

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kOa_Master (7. Februar 2021, 12:42), sunny_r (6. Februar 2021, 16:14)

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Samstag, 6. Februar 2021, 01:20

Wildlife

Wenn ihr kein Faible für kleine Vögel habt, dann ist alles viel einfacher :D. Ein wenig Glück braucht man natürlich auch. Bei solchen Bildern und Lichtverhältnissen ist es fast egal welche Kamera bzw. Objektiv, da nur mit 200 mm in KB fotografiert :D: Die Kamera ist dann primär von den eigenen Vorlieben abhängig. Ich weiß auch noch nicht, ob ich mich richtig mit der RX10 III anfreunden kann, denke aber schon, geht halt nicht ganz so schnell :) ;).



Ein Baby Elefant aus dem Kruger National Park. Bei ein Zoll Kameras gibt es nur noch Sony und Panasonic, leider auch nur Sony bis 600 mm in KB. Ich denke, dass eine FZ1000 II von der Bedienung her, für mich wesentlich einfacher wäre :).

Ja, irgendwie ist dieses Bild wie aus einer anderen Welt 8). Solche Erlebnisse sind so toll an einer Safari :thumbsup: !

LG,
Silke

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kOa_Master (7. Februar 2021, 12:42), gatasa (6. Februar 2021, 19:41), sunny_r (6. Februar 2021, 16:15), Bär (6. Februar 2021, 12:50)

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Sonntag, 7. Februar 2021, 00:52

Fotografieren bei schlechtem Licht

... Der Vorteil der RX10 ist in meinen Augen, dass man keine Objektive wechseln muss, was gleichzeitig ein Nachteil sein kann in anderen Situationen z.B. Astrofotografie. Sie macht vieles schon relativ gut. Um das wesentlich zu toppen, muss man schon einiges an Geld in die Hand nehmen......

Bei einer Systemkamera kann man Objektive wechseln :). Mit der ollen GX8, die bereits niemand mehr kaufen würde ;), weil das keine aktuelle Kamera mehr ist, mit dem wunderbaren und sehr scharfen Olympus 75 1,8 bei Offenblende bei ISO 6400, Belichtungszeit 1/15, auf dem Bohnensack im Hide, mit DXO Deep Prime aus RAW :


Direkt schlecht war die RX10 III aber auch nicht, mit Stativ, hier gab es aber bereits zusätzliches Licht durch einen Scheinwerfer. ISO 25000, F4, 1/40, 600 mm in KB 8o:



Minimal unscharf ist dieses Bild, vermutlich durch die Bewegung der Hyäne, kein Wunder bei 1/40 8). Pixelpeeper müssen in solch einer Situation Kleinbild mit einem 300 2,8, ein 70-200 2,8 und/ oder ein 135 1.8 nehmen 8). Ich persönlich bin hier mit mFT und auch 1 Zoll durchaus nicht unzufrieden ( Preis/Leistung) :).

LG,
Silke

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gatasa (10. Februar 2021, 20:52), sunny_r (7. Februar 2021, 09:28)

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Sonntag, 7. Februar 2021, 16:23

Rx10 Iii

Kameraeinstellung: Ich war heute auf S (bei Canon wäre das TV), 1/800, Auto-ISO und Belichtungskorrektur plus 1, 220 mm ( 600 mm in KB). Irgendwie muss ich mir noch ein Histogramm im Sucher der RX10 III einblenden lassen. Ich habe zwar gesehen, dass das Bild zu dunkel war, aber nicht wie dunkel. Die ersten Bilder hat der Autofokus gar nicht gefunden. Ich habe nur wenige einigermaßen scharfe Bilder geschafft:

JPG.OOC, verkleinert, ISO 800:


Aus RAW mit DXO:


Crop:


Das war keine Foto-Tour, sondern eine zufällige Sichtung dieses Eichhörnchens auf unserem Sonntagsspaziergang, nicht sehr weit von unserem Haus entfernt.

Was mir aufgefallen ist, dass die RX10 III extreme Schwierigkeiten bei Gegenlicht beim Fokussieren hat, der Ast im Gesicht des Eichhörnchens hat natürlich auch noch zusätzlich gestört. Trotzdem können das meine Systemkameras besser. Das Nachfolgemodell, die RX10 IV wird das vermutlich auch besser können ;).

Sitzt ein Leopard im Gegenlicht auf einem Baum und man vermasselt sich so dann das Foto im Urlaub, dann könnte man sich schon extrem ärgern. Bei einem Eichhörnchen, das ist dann weniger wichtig, notfalls fotografiert man morgen das nächste :) ;).

Kurt sagt, das Bild ist doch gut genug, ich soll nicht so anspruchsvoll sein und das sagt der Besitzer einer Sony Alpha 7RIV :rolleyes: . Hätte ich keine anderen Systemkamera(s), dann würde ich vermutlich tatsächlich die Sony RX10 IV zumindest mal ausprobieren (als Mietgerät). Nun ja, das Licht war wirklich nicht einfach.

Aus RAW lässt sich in der Bildbearbeitung doch einiges herausholen aus den Bildern der RX10 III. Das zeigt auch dieses Bildbeispiel :) :thumbup: !

Ich denke nicht, dass ein kompletter Foto-Anfänger hier in dieser Situation ein Bild geschafft hätte, dazu war das Licht zu schlecht. Und ja, wenn man hier mit der RX10 III ein richtig scharfes Bild hätte wollen, dann müsste man tatsächlich manuell scharfstellen. Man muss sich wirklich in die Kamera einarbeiten.

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SilkeMa

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Montag, 8. Februar 2021, 21:12

Eichhörnchen im Garten

Kurt hat übrigens ein neues Hobby 8o . Nüsse im Garten auf der Kiste auslegen, Eichhörnchen füttern und versuchen zu fotografieren. Ja, irgendwie muss man sich ja beschäftigen, wenn man nur daheim in Homeoffice sitzt :) ;).

Er probiert das mit dem Fotografieren schon seit ca. 2 Wochen, heute mit den ersten schönen Bildern. Das Eichhörnchen ist relativ scheu, man kann bisher nur durch die Scheibe fotografieren und dafür sind die Bilder wirklich gut gelungen :) :thumbup: .

Mit der Sony Alpha 7RIV, nur aus JPG, 1/320, ISO 800, bei ca. 300 mm mit dem 200-600 mm.





Kurt meint, Freihand wäre schwer mit dem 200-600 mm, weil man die Kamera plus Objektiv halten muss mit zwei Händen. Gleichzeitig halten und am Objektiv drehen, das wäre das Problem, weil man nicht verwackeln darf. Den Auslöser der Kamera drücken muss man ja auch noch. Mit dem im Verhältnis leichten 70-300 ist das im Vergleich einfach.

Die Bilder habe ich noch ein wenig zugeschnitten, ist ja sowieso kein Problem bei den 60 MP der Sony Alpha 7RIV :).

LG,
Silke

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SilkeMa

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Donnerstag, 11. Februar 2021, 22:12

Lange Brennweiten

Es sind nicht nur die Vögel, wenn man wirklich für alles gerüstet sein will, dann braucht man die langen Brennweiten, siehe folgendes Video ca. Minute 2 :) :


An der Kameraführung sieht man, dass der Leopard in Interaktion mit dem Büffel etwas weiter weg steht ( Blickwinkel Weitwinkel vom Auto bis zum Tele Baum ). Es muss nicht immer der Leopard bzw. die Katzen sein :D ;). Wir hatten auf Safari auch andere interessante Sichtungen, wie einen Kudukampf, der in einiger Entfernung stattfand.

Ich kann diesen Videokanal empfehlen :thumbup:. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Klasse Videos, drei Stück aus dem Kruger NP und erst kürzlich gefilmt. Hier bekommt man richtig Sehnsucht und würde gerne sofort wieder losfahren :) ;) :saflag: ! Nun ja, wir müssen uns ja leider noch etwas gedulden :S.

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