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SilkeMa

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2 341

Samstag, 12. März 2022, 12:40

200 mm an APS-C sind ja immerhin schon 300 mm KB vom Blickwinkel. Kann man machen, ist halt nichts für die Vogelfotografie. Fußzoom geht eigentlich bei Safari nicht, dann ist croppen bei der Bildbearbeitung angesagt.
DIeser Fotograf fotografiert inzwischen mit der R6 und ich glaube, immer noch mit dem Canon 100-400 II: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Die Videos sind auch ansonsten interessant, unabhängig von Canon, Safari Tipps etc.

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marie.posa (12. März 2022, 12:53)

SilkeMa

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Samstag, 12. März 2022, 14:23

Vielleicht auch noch interessant:

(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das 100-400 II ist halt schon günstiger: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Für mich ist das nichts, da ich bei beiden noch den 1,4 Extender bräuchte, dann ist der F-Stop auch nicht mehr so niedrig :) ;). Der Vorteil ist für mich zu gering und ich müsste zuviel Geld hinlegen, damit sich ein Wechsel lohnt. EOS-R ist mir zu hochpreisig, macht mich auch nicht zur besseren Fotografin :) ;). Aber, das wisst Ihr ja eigentlich schon bereits :).

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Phil_ (13. Mai 2022, 15:49)

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Samstag, 12. März 2022, 15:44

Meist habe ich Einbein dabei.
Das ist sehr preiswert, es sind auch schon 2 verloren gegangen.

Auflegen oder abstützen ist schon gut, aber wie Silke geschrieben hat geht auch Freihand - für kurze Zeit.

Das Bild ist mit offener Blende, hier 9.0 und 1/4000 gemacht.
Die kurze Belichtung hängt tatsächlich mit dem Freihand zusammen, aber auch weil ich stets auf Vögel im Flug warte.

Damit kommt man zwangsläufig auf eine hohe ISO - hier 3.200. Da kommt dann die A1 ins Spiel. Die kommt mit hoher ISO gut zu recht.
Die A7iii möchte ich damit nicht quälen.

liebe Grüsse
Wilfried

SilkeMa

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Samstag, 12. März 2022, 16:20

Sony 200-600 mm versus 100-400 mm

Zitat

Wenn es um AF und Treffsicherheit geht nimm das 100-400 mit dem 1,4er TC.

Da die Kombination sehr gut ausbalanciert und leicht ist, kann man je nach Lichtverhältnissen mit höheren Belichtungszeiten arbeiten und die 2/3 Blende Lichtverlust wieder gut ausgleichen.
Den schnellen Vogel nachzuführen ist kinderleicht.

Das bedeutet, wenn ich früher beim 200-600 eine 1/2500s gewählt habe, nehme ich jetzt z.B. nur noch 1/1600s weil ich viel weniger verwackle.

Das Teil ist mit 1,4er knackig scharf, schnell, leicht, hat geringes Packmaß und ist wertiger verarbeitet.


Zitat aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hallo Wilfried,
es gibt leider nicht das Teleobjektiv für alles, selbst bei der Tierfotografie :) ;). Nun ja, 1/4000 ist schon sehr kurz, da warst du wohl auf kleine fliegende Vögel aus :) ;).

Liebe Grüße,
Silke

SilkeMa

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Montag, 14. März 2022, 15:02

Bildbearbeitung

Was man mit den Bildern in einer Bildbearbeitung bzw. RAW-Entwicklung macht, ist extrem vom eigenen Geschmack abhängig. Wie ihr wisst, entwickle ich meine Bilder in der Regel mit DXO, so auch hier. Manchmal nehme ich sogar ganz andere Bildprofile, hier ist es eines von Fuji aus einem alten Film.
Wie das Bild sich verändert hat, könnt ihr hier sehen.

G9 mit Panaleica 50-200 2,8-4 bei 200 mm Offenblende und ISO 800. Bei meinem letzten Fotoausflug fotografiert.

JPG, direkt aus der Kamera, unbearbeitet, nur verkleinert:


Das Laub hat mir nicht gefallen, deshalb habe ich es in der Bildbearbeitung einfach abgeschnitten. RAW-Entwicklung mit DXO und einer Fuji Farbe aus dem DXO Sortiment:


Das Bild war mir noch zu dunkel und ich habe das Bild auf dem Histogramm im RAW-Entwickler noch etwas in Richtung rechts, weiß geschoben. Dadurch ist allerdings das Hörnchen zu rot geworden, so dass ich die Sättigung nur an dieser Stelle, genau nur das Hörnchen, um Minus 10 reduziert habe:


Crop aus diesem Foto, man sieht es ist scharf:


Dieses Bild habe ich übrigens auch erst kürzlich mit einem Fuji Farbprofil entwickelt. Dadurch wirkt die Erde auf den Elefanten richtig rot :


Aber, nicht dass ihr denkt, dass ich nur noch Fuji Farbprofile nehme. Es muss schon zum Bild passen :) ;).

Das Smartphone legt auch die Farben im Bild fest, nur macht das nicht der Fotograf, sondern vorher die Softwareentwicklung. Manche vergessen das ;).

Liebe Grüße,
Silke

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Bär (14. März 2022, 15:56), sunny_r (14. März 2022, 15:35)

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Mittwoch, 23. März 2022, 15:19

Mirrorlesscomparison Vögel im Flug

Die neue OM1 ist vom Autofokus her bei "Birds in Flight" ungefähr vergleichbar mit der Canon R5. Die OM-1 ist von der BIF Leistung sogar noch minimal vor der Nikon Z7:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Das ist schon sehr gut :thumbup: ! Klar, an die besten Sony Sportkameras kommt sie nicht ran. Man kann allerdings mit dem Olympus 300 F4 hervorragend Freihand BIF fotografieren, mFT hat halt andere Qualitäten :) :thumbup: !

Viele Grüße,
Silke

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sunny_r (23. März 2022, 16:06)

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Mittwoch, 20. April 2022, 00:07

Canon RF 100-400 an der R6 versus RX10 IV

Interessanter Vergleich:


Wie stark es auf das Motiv bzw. die Nähe zum Tier ankommt, kann man in diesem Video sehen und dass im Vergleich die RX10 IV wirklich gut abschneidet. Zu weit weg ist einfach zu weit weg.

Nicht ohne Grund verwende ich bei der Vogelfotografie lieber mein Panasonic 100-400, welches mit dem mFT Crop-Sensor, den Blickwinkel von 800 mm in KB ergibt.

Will man gut ausgestattet sein für die Vogelfotografie, dann hat man mit 600 mm an Kleinbild einen deutlichen Vorteil. Nikon hat jetzt sogar erst kürzlich ein 800 mm F6,3 vorgestellt: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) Zur Not kann man damit sogar ohne Stativ fotografieren: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Diese Festbrennweite 800 6,3, das ist natürlich ein sehr spezielles Objektiv. Die meisten Hobbyfotografen bevorzugen hier eher ein flexibles Zoomobjektiv auf Safari und der Preis von ca. 7300 € wird vielen Hobbyfotografen trotzdem noch zuviel sein. Nun ja, es muss auch noch lieferbar sein, das kommt noch hinzu. Sitzt man primär in einem Hide, Money no Object, dann ist dieses Objektiv natürlich schon eine Überlegung wert. Das Sony 600 F4 für den E-Mount ist dann nochmals eine ganz andere Preis-und Gewichtsklasse.

Wir sind übrigens wieder zurück aus der Dominikanischen Republik. Abgesehen von der Fledermaus-Fotografie in der Höhle, hätte ich eigentlich hier mein Panasonic 50-200 2,8-4 daheim lassen können (entspricht dem Blickwinkel des Canon RF 100-400 mm). Ansonsten hatte ich immer das Panasonic 100-400 an der G9 für Vögel und Echsen.

Wer natürlich mehr Landschaftsfotografie macht, auch Tiere in Landschaft, für den ist das Panaleica 50-200 2,8-4 (oder eben ein 100-400 mm an Kleinbild ) das bessere Objektiv. Auf Island habe ich solch ein Teleobjektiv vermisst ( Blickwinkel 100-400 mm in KB), deshalb die Neuerwerbung letztes Jahr .

LG,
Silke

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gatasa (20. April 2022, 12:47), Phil_ (20. April 2022, 11:10), sunny_r (20. April 2022, 07:49)

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Mittwoch, 20. April 2022, 14:36

..Das Sony 600 F4 für den E-Mount ist dann nochmals eine ganz andere Preis-und Gewichtsklasse..

Ich korrigiere mich, es ist eine andere Preisklasse (Gewicht beträgt 3040 g), Preis ca. 14000 Euro. Für den Canon RF Mount gibt es jetzt auch ein 600 F4, Gewicht und Preis auch ca. 3 KG und 14000 €. Sucht man eine Festbrennweite für Vögel für Kleinbild, dann ist das neue 800 mm F 6,3 von Nikon natürlich schon günstig im Vergleich.

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U310343 (20. April 2022, 19:09), sunny_r (20. April 2022, 15:39), OHV_44 (20. April 2022, 15:08)

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Mittwoch, 20. April 2022, 15:16


(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Dieser Fotograf überlegt ernsthaft die Sony Alpha 1 wieder abzugeben. Er vergleicht beide Systeme, Olympus mFT und Sony Kleinbild. Vor der Alpha 1 hat er mit dem Olympus System fotografiert.

Ich persönlich werde wohl auch eher beim 300 F4 plus OM1 landen, falls ich tatsächlich nochmals was kaufen sollte. Es könnte natürlich sein, dass er sich immer noch nicht entschieden hat, zwischen der Alpha 1 und Olympus. Die OM1 hat er wohl noch nicht, denn ansonsten würde sie sicherlich in einem Video gezeigt werden.

Die OM-1 hat sowieso Lieferprobleme. Allerdings werde ich ich definitiv noch länger abwarten, auch auf die Erfahrungen von anderen Fotografen, die ursprünglich von der G9 kommen. Noch hoffe ich auf eine G9 II mit besserem Autofokus für Birds in Flight. Schauen wir mal, was noch kommen wird.

LG,
Silke

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Mittwoch, 20. April 2022, 19:26

..Das Sony 600 F4 für den E-Mount ist dann nochmals eine ganz andere Preis-und Gewichtsklasse..

Ich korrigiere mich, es ist eine andere Preisklasse (Gewicht beträgt 3040 g), Preis ca. 14000 Euro. Für den Canon RF Mount gibt es jetzt auch ein 600 F4, Gewicht und Preis auch ca. 3 KG und 14000 €. Sucht man eine Festbrennweite für Vögel für Kleinbild, dann ist das neue 800 mm F 6,3 von Nikon natürlich schon günstig im Vergleich.
Hallo Silke
Ob man als Amateur sowohl qualitativ als quantitativ solche Kameras/Objektive nutzen kann halte ich für eher zweifelhaft.
Es ist wie mit vielen Hobbys. Man hofft das eine Investition zur Verbesserung beiträgt, zumeist hilft es eher nicht.
Viele Golfer kaufen sich jedes Jahr einen neuen besseren Driver, objektiv schlägt man nicht weiter, das Geld in Golfstunden wäre besser investiert.
Aber eine ganze Industrie lebt von dem Glauben.

Wer kauft aber ein Objektiv für 14.000€ ? Dazu gehört eine Kamera die mindestens auch noch einmal 3.000-7.000€ kostet.

Doch nur Profis die täglich damit unterwegs sind und mit ihrer Arbeit soviel Geld verdienen das sie sich das leisten können.
Ich kenne Fotografen die sind froh wenn sie genug Aufträge bekommen um ihre Miete bezahlen zu können.

Dann das Gewicht! Was ist leicht ? Ich finde schon ein 200-600 schwer, da will nicht mit noch schwereren Gerät unterwegs sein.
Wer stundenlang an einem hide auf der Lauer liegt oder wie ich in Alaska erlebt habe das Gerät morgens auf ein Stativ schraubt und dann den Tag auf das ultimative Bärenbild wartet spielt in einer anderen Liga, egal ob Profi und hoffnungslos engagierter Amateur.

liebe Grüsse
Wilfried

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sunny_r (20. April 2022, 21:12)

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Mittwoch, 20. April 2022, 20:22

Wer kauft aber ein Objektiv für 14.000? ? Dazu gehört eine Kamera die mindestens auch noch einmal 3.000-7.000? kostet.

Hallo Wilfried,
deshalb habe ich weder eine Alpha 1, noch dazu das 600 F4.

Ich kenne einige, die fotografieren so ambitioniert. An der Wagbachniederung kann man solche extrem ambitionierten (Hobby)-Fotografen bei uns in der Nähe treffen. Es kann natürlich sein, dass es auch ältere längere DSLR Objektive mit Adapter sind. Einen davon verfolge ich seitdem auf Flickr. Wenn ich genau überlege, muss es ein Objektiv mit Adapter sein, weil er inzwischen eine Nikon Z7 hat. Letztes Jahr hatte er noch die Nikon D850.
Ach ja, bei den Bienenfressern in der Pfalz war ich bisher auch immer recht bescheiden ausgerüstet im Vergleich zu anderen Fotografen. Hier kann man auch (Hobby)-Fotografen treffen, die sehr viel Geld für ihr Hobby ausgeben. Aber bei den Bienenfressern bin ich eine der wenigen, die mit dem ÖPNV oder Fahrrad kommt. Den einen, den ich zuletzt dort kennengelernt habe, der kommt sogar mit Campingbus und fährt mit Rollkoffer vor. Schauen wir mal, ob ich es dieses Jahr zu den Bienenfressern schaffen werde. Am Wochenende will ich eigentlich nicht hin, da ist es mir dort zu voll.
Liebe Grüße,
Silke

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Tigriz (20. April 2022, 22:43), sunny_r (20. April 2022, 21:12)

Phil_

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Freitag, 13. Mai 2022, 15:51

Timelaps in Google Earth.
Hier mal ein Beispiel von JoBurg.
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Viel Spaß beim Suchen und TimeLapsen...

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sunny_r (13. Mai 2022, 22:28), DurbanDirk (13. Mai 2022, 18:56), Bär (13. Mai 2022, 18:26)

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Sonntag, 15. Mai 2022, 09:59

Kronismus der Störche

Zitat

Futtermangel, Stress durch Kämpfe und eine zu hohe Anzahl Nachwuchs bei Nahrungsknappheit, aber auch Krankheiten können bei den Störchen den Kronismus auslösen. Die Altvögel bemerken eine Schwäche und zu langsames Wachstum bei den betroffenen Küken, oder sie sind mit den vielen Küken und anderen äusseren Einwirkungen überfordert. Stress verursacht eine stark erhöhte Kortikosteron Ausschüttung der Überlebensinstinkt unterdrückt den Fortpflanzungstrieb, eine Übersprunghandlung ist die Folge ? Kronismus und Abwurf sichern das eigene Überleben und evtl. das der verbliebenen, stärkeren Jungstörche. Wir können nicht bestätigen, dass dies nur bei jüngeren, unerfahrenen Brutstörchen der Fall ist.
Aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)





Es gibt leider Futtermangel bei den Störchen im Luisenpark, ansonsten hätte der Storch nicht mehrere seiner Jungstörche verschlungen. Sein Partner kam danach wieder mit neuem Futter, genau primär Regenwürmer, heim. Ob noch ein Jungvogel übrig war, konnte man nicht sehen.

Nach diesem Erlebnis war ich doch recht schockiert, die Natur kann grausam sein. Im Luisenpark findet zur Zeit der Parkumbau zur Bundesgartenschau statt. Zu viele Nester, trotz Parkumbau ? Dieses Nest ist theoretisch gut gelegen, direkt neben dem Froschteich. Der Froschteich war monatelang eine Baustelle, ist jetzt erst neu befüllt. Bisher gibt es kaum Bewuchs im Froschteich, Frösche habe ich dort weder gesehen, noch gehört.

Es hat kaum ein Besucher dieses Ereignis bemerkt, ich habe andere Personen drauf hingewiesen. Die Storchennester sind ja hoch gelegen. Der Storch war auch mehr im Nest beschäftigt, Kopf nach unten.

Irgendwie kam mir das Verhalten merkwürdig vor, so dass ich ganz genau hingeschaut habe. Es war nicht ganz einfach, gerade die kurzen Momente zu erwischen, bei denen man sah was der Storch tatsächlich tat. Ohne schnelle Serienbildgeschwindingkeit der Kamera hat man kaum eine Chance.

Ich bin immer noch traurig, obwohl das Ereignis jetzt schon eine gute Woche her ist.

LG,
Silke

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Bär

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Sonntag, 15. Mai 2022, 15:25

Ich würds dem Nabu melden und ggfs. auch der Lokalzeitung. Wenn die Brut durch Baumaßnahmen gestört wird, hat der Bauherr möglicherweise nicht gut genug geplant. In Deutschland steht der Storch unter Naturschutz.
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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Sonntag, 15. Mai 2022, 22:14

Ich würds dem Nabu melden und ggfs. auch der Lokalzeitung. Wenn die Brut durch Baumaßnahmen gestört wird, hat der Bauherr möglicherweise nicht gut genug geplant. In Deutschland steht der Storch unter Naturschutz.

Vor einer Woche hatte ich, allerdings ohne Bild, zwei E-Mails an den zuständigen Ansprechpartner der Stadt Mannheim geschickt. Bisher keine Antwort. Auf deinen Ratschlag hin, jetzt eine E-Mail mit Bild an die Nabu in Mannheim.

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Bär (16. Mai 2022, 08:33)

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Mittwoch, 25. Mai 2022, 07:30

APS-C Canon R7 und R10

Neue spiegellose APS-C Kameras von Canon mit RF-Mount:
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Ich sehe das bisher auch wie Stephan Wiesner, eigentlich nur als Zweitkamera zur R5 oder R6 geeignet. Es fehlen die Objektive. Das Objektiv macht den deutlichen Unterschied, (zum Smartphone). Das heißt, eigentlich lohnt sich eine solche APS-C R Kamera nur, wenn man dann auch Geld in Kleinbild Objektive investieren will z. B. das 100-500 mm ( ca.3000 €). Man kann natürlich mit der APS-C Kamera einsteigen und nach und nach zu Kleinbild aufrüsten.


Wenn ich mir überlege, wieviele sehr gute Objektive ich bisher schon für meine G9 habe (mFT) :). Dann lieber HDR, wenn wirklich die Dynamik bei Landschaft mal tatsächlich nicht reichen sollte. Ein richtig scharfes F4 Objektiv an mFT ist besser als ein mäßiges F 5,6 an APS-C :rolleyes:!

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Mittwoch, 25. Mai 2022, 08:21

Ich warte mal noch die ersten Testberichte zum Sensor ab. (Es soll ja wohl wieder der alte "überarbeitete" aus den Vorgängermodellen sein; kein BSI)

Aber Grundsätzlich könnte die R7 für mich der Einstieg in den RF-Mount bedeuten.
Ich habe noch 7D und 5DSR mit EF-Mount und einen ganzen Fuhrpark an EF-Objektiven.
Mit dem EF/RF-Adapter kann ich so erstmal die 7D ersetzen.
Die langen Brennweiten dann an die R7 und die kürzeren erstmal weiterhin an die 5DSR.
Mit RF Objektiven würde ich erstmal noch auf Sigma & Co. warten.
APS-C Objektive würde ich eigentlich keine kaufen, außer, es gäbe irgendwann mal was kleines, leichtes von Sigma, als "Immerdrauf" für die R7.
Grundsätzlich sehe ich für mich den Benefit der R7 beim Autofokus, dem IBIS und gegenüber meinen bisherigen Bodies, noch im Klapdisplay.
Das sind Punkte, wo die R7 sowohl die 7D, als auch die 5DSR deutlich übertrifft.
Die 30 Bilder/s, welche die R7 bei elektr. Shutter macht, die sind wohl eher ein Marketing-Gag. Da es kein BSI Sensor ist gibt es dort wohl sehr deutlich einen RolingShutter.
Objekte, welche sich sehr schnell bewegen werden dadurch verzerrt oder deformiert abgebildet.
Aber genau die schnellen Objekte will man doch bei 30 Bilder/s ablichten. Mit der Bildrate fotografiert man doch wohl keinen Baum oder Stein.

Bzgl. des Sensors & Rauschen; nunja, da denke ich, wird sich in den nächsten Jahren im Bereich von KI-Tools noch einiges tun.
Ich denke, da Rauschen ja Zufallsbehaftet ist und sich sehr lokal abspielt; da wird es in Zukunft Tools geben, die das sehr gut nachträglich beheben können werden.
Und der Dynamikumfang? Nunja, auch hier gibt es Techniken, wie man den in den Griff bekommt...

Auf lange Sicht könnte ich mir dann evtl. vorstellen, irgendwann mal die 5DSR durch die R5 zu ersetzen, wenn dann irgendwann mal die R5MarkII rauskommt und es einen Gebrauchtmarkt für die R5 gibt.
(Oder dann doch etwas Anderes, wenn bis dahin keine RF-Objektive hinzugekommen sind)

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SilkeMa (25. Mai 2022, 14:17), sunny_r (25. Mai 2022, 10:38)

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Mittwoch, 25. Mai 2022, 16:29

Zum Thema "Einsteiger" - Objektive für die R7 / R10:
Also; Canon hat 11 diverse RF/RF-S Objektive im Angebot für unter 1.000€
In Brennweiten von 16mm bis 800mm.
Davon widerum wiegen 7 Objektive weniger als 500g. (Also Objektiv + Kamera, weniger als 1000g)
Ein Gemisch an Zooms und Festbrennweiten; mit teilweise Anfangsblede F1.8 oder F2.8.
Sogar ein Macro ist in dieser Gruppe zu haben.
Also Grundsätzlich doch eigentlich gar nicht so schlecht für einen Start...

PS. Diese Behauptungen habe ich mir mit (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) zusammengeklickert.

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sunny_r (25. Mai 2022, 16:43)

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Mittwoch, 25. Mai 2022, 20:33

Zum Thema "Einsteiger" - Objektive für die R7 / R10:
Also; Canon hat 11 diverse RF/RF-S Objektive im Angebot für unter 1.000?
In Brennweiten von 16mm bis 800mm.....Sogar ein Macro ist in dieser Gruppe zu haben.
Also Grundsätzlich doch eigentlich gar nicht so schlecht für einen Start...


(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Fragt sich halt, was man dann benötigt? Ein 24-105 oder 24 -240 ist halt mit 24 mm unten rum schon ein wenig lang für APS-C. Oder man muss permanent wechseln. Ich habe als erstes Kit Objektiv mal ein 20-50 mm für APS-C gehabt, das war dann der Kaufgrund für ein 16 mm 2,4, welches ja 24 mm in KB Blickwinkel an APS-C entspricht. Irgendwann bin ich dann auf ein 16-50 2,8 gewechselt, erst dann war ich glücklich.

Und dann F8 oder F11 an APS-C bei den bezahlbaren Teleobjektiven. Ich glaube, da würde ich eher ein altes EF-Teleobjektiv adaptieren ( oder in den sauren Apfel beißen, auch wenn es dann teuer wird und sich das RF 100-500 gönnen ).

Das 100-400 geht vielleicht gerade so von der Lichtstärke, mit Fokus Landschaft und Tiere. Ich glaube, da hätte ich sehr schnell eine R6 bis ich zufrieden wäre :whistling: . Aber, das ist es ja was Canon will.... :D.

Irgendwie will man ja auch einen Vorteil von APS-C haben und nicht lichtschwächer als mFT herumgurken :) ;). Mein Samsung 50-150 2,8 für APS-C habe ich geliebt. Ich fand es genauso genial wie das Olympus 75 1,8 vom Bokeh und von der Schärfe her.

Ich denke, Canon muss hier schon noch wesentlich mehr liefern.....

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Phil_ (26. Mai 2022, 11:42), sunny_r (25. Mai 2022, 20:43)

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Mittwoch, 25. Mai 2022, 20:51

Als immerdrauf für APSC wären z.B. 17-50 mm ziemlich praktisch.

Ich hab das Tamron 17-50 2.8 an meiner Nikon.
Die Mehrheit der Fotos wo ich nicht das 200-500 drauf habe sind mit diesem Objektiv gemacht.

Lg
Rainer

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Phil_ (26. Mai 2022, 11:42), SilkeMa (25. Mai 2022, 21:06)

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