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SilkeMa

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Sonntag, 18. Juni 2017, 00:09

Heute mal im Garten ein paar Bildchen geknipst, .....Ernsthaftere Vergleiche folgen später - natürlich fehlen mir am öden Niederrhein etwas die Motive. Da bin ich hoffnungslos -verwöhnt!

Tja, hier ein für Mannheim übliches Motiv :) :thumbup: . Die meisten Kaninchen sieht man allerdings zur Dämmerung, also nicht schlecht zum Üben. Man braucht hier gar keinen Zoo ;).

GX8 mit 100-400, bei bei 236 mm (472 mm in KB), F 5,3, 1/200, ISO 2000. Wieder nur ein OOC.JPG, dann kann es nicht ganz so farbenfroh sein:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) by (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , auf Flickr
VG,
Silke

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feuernelke

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Sonntag, 18. Juni 2017, 12:27

bei uns im Wald sind die Rehe leider immer zu schnell..........da muß ich schon im Tierpark knipsen.
man kann aber auch bei knapp unter 200mm im Krüger gute Tierbilder machen,mit etwas Glück.


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SilkeMa

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Montag, 19. Juni 2017, 21:09

...man kann aber auch bei knapp unter 200mm im Krüger gute Tierbilder machen,mit etwas Glück.....

Hier hatten wir auch Glück, noch viel näher mit 81 mm in KB, aus dem Marakele :). Das Nashorn war quasi fast zum Greifen nah :) :

Hier ein Crop aus dem gleichen Bild:

So schlecht ist mein günstiges Telezoom gar nicht, zumindest wenn man etwas abblendet. Aber etwas zu langsam, so dass ich es jetzt nur noch für Landschaft nutze, wenn ich nicht viel schleppen möchte, da es recht leicht ist.

Weil die Tiere auch so nah stehen können, schon allein deshalb würde ich bei einer Crop-Kamera auch ein kürzeres Telezoom an einer 2 Kamera mitnehmen :).

In einer solchen Situation sind 200 mm in KB, wie bei meinem mFT-Tele, schon viel zu lang, höchstens man will nur den Kopf fotografieren :D ;).

Schön wären natürlich beide Bilder formatfüllend :). Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich trotzdem das Nashorn in Landschaft nehmen, weil da sieht, dass das Tier nicht im Zoo steht :).
VG,
Silke
Edit: Ich sehe hier bei den Nashorn Bildern chromatische Aberrationen. Das wäre mir früher gar nicht so aufgefallen ;). Die Bilder sind auch schon etwas älter, ebenso die RAW-Entwicklung.

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Montag, 19. Juni 2017, 22:13

Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich trotzdem das Nashorn in Landschaft nehmen, weil da sieht, dass das Tier nicht im Zoo steht :).

Das halte ich bei der "maximales Zoom"-Diskussion übrigens für einen sehr wichtigen Aspekt. So nett es ist, wenn man ein Tier formatfüllend aufnehmen kann, die Bilder werden dadurch beliebig. Ein Löwenkopf, noch ein Löwenkopf, ein weiterer Löwenkopf. Wer will das sehen? Ich nicht. Ich freue mich für die Besucher, wenn sie so nah dran waren und das Kribbeln im Bauch erlebten. Aber das fotografische Dokument ist austauschbar. Google Bildersuche Löwe ergibt vermutlich über 1 Mio Fundstellen. Ohne Landschaft außen herum, ohne eine bestimmte Situation ist das doch nur ein Beweisfoto für den Freundeskreis oder das Fotoalbum.

Ist das Tier zu weit weg, warst Du nicht nahe genug dran.
'


*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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785

Montag, 19. Juni 2017, 23:13

Ohne Landschaft außen herum, ohne eine bestimmte Situation ist das doch nur ein Beweisfoto für den Freundeskreis oder das Fotoalbum.

Deshalb hat der Fotograf in folgenden Bild auch die Landschaft miteinbezogen:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Aber solch ein Bild ohne langes Teleobjektiv ist sehr schwer, wenn nicht sogar unmöglich bzw. die Wahrscheinlichkein wird durch ein langes Teleobjektiv deutlich erhöht :) ;) .

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Dienstag, 20. Juni 2017, 10:29

Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich trotzdem das Nashorn in Landschaft nehmen, weil da sieht, dass das Tier nicht im Zoo steht :).

Das halte ich bei der "maximales Zoom"-Diskussion übrigens für einen sehr wichtigen Aspekt. So nett es ist, wenn man ein Tier formatfüllend aufnehmen kann, die Bilder werden dadurch beliebig. Ein Löwenkopf, noch ein Löwenkopf, ein weiterer Löwenkopf. Wer will das sehen? Ich nicht. Ich freue mich für die Besucher, wenn sie so nah dran waren und das Kribbeln im Bauch erlebten. Aber das fotografische Dokument ist austauschbar. Google Bildersuche Löwe ergibt vermutlich über 1 Mio Fundstellen. Ohne Landschaft außen herum, ohne eine bestimmte Situation ist das doch nur ein Beweisfoto für den Freundeskreis oder das Fotoalbum.

Ist das Tier zu weit weg, warst Du nicht nahe genug dran.


Das sehe ich ähnlich. Es ist schon möglich, dass ein Portrait eines Löwen mehr als nur beliebig und austauschbar ist. Manchmal schaffen es Fotografen, dass die Kraft und Erhabenheit dieses Tiers derart stark durch das Foto transportiert wird, dass es auch für eine Vielzahl von Betrachtern von grossem Wert ist. Aber schafft man es, solche Fotos selbst zu schiessen? Ich halte das auch bei anderen Motiven (Landschaften, Portraits etc.) für schwierig, aber ausdrucksstarke Tierportraits sind m.E. schon sehr schwierig selbst zu machen. Das Problem ist m. E. die fehlende Planbarkeit. Hat man eine schöne Landschaft oder eine schöne sonstige Szene gefunden, kann man den Ort einfach dann aufsuchen, wenn das Licht und die Wetterverhältnisse gut sind und sich dann lange Zeit nehmen, bis ein halbwegs gutes Foto schliesslich im Kasten ist. Möchte man ein Portrait eines Menschen machen, kann man sich den Ort in Ruhe aussuchen und mit Reflektoren und Biltzanlagen die richtige Stimmung erzeugen uoder mindestens das Model (das können Familienmitglieder sein) solange anweisen, bis man das Foto hat, das man will. Die Familie ist jeden Tag um einen herum, da kann man ständig Fotos machen, bis mal was gutes dabei heraus kommt. Aber wenn man alle paar Jahre wenige Tage in Afrika verbringt und dann vielleicht 1-2 Löwensichtungen hat, sind die Chancen klein, dass dann auch noch alle anderen Bedingen stimmen, die es erlauben, ein ausdruckstarkes Tierportrait zu schiessen. Und sogar wenn alles stimmt, ist fraglich, ob man in den wenigen Minuten bzw. Sekunden, die man zur Verfügung hat, es auch noch schafft, die Bildkomposition gut zu gestalten und technisch alles richtig zu machen. Und dann macht es eben wirklich mehr Sinn, die Tiersichtung in den Kontext der Landschaft zu setzen. So bekommt das Foto als Reisedokumentation eher einen Wert, der über das Festhalten zur eigenen Erinnerung hinausgeht. Ich finde es manchmal auch toll, wenn noch ein Mensch auf dem Bild zu sehen ist. Z.B. der Ranger, der vorne im Auto sitzt und auf das Tier zeigt. Das Foto erzählt dem Betrachter dann eine Geschichte.

LG

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sunny_r (20. Juni 2017, 21:15), SilkeMa (20. Juni 2017, 13:58)

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Dienstag, 20. Juni 2017, 14:14

... Die Familie ist jeden Tag um einen herum, da kann man ständig Fotos machen, bis mal was gutes dabei heraus kommt. Aber wenn man alle paar Jahre wenige Tage in Afrika verbringt und dann vielleicht 1-2 Löwensichtungen hat, sind die Chancen klein, dass dann auch noch alle anderen Bedingen stimmen, die es erlauben, ein ausdruckstarkes Tierportrait zu schiessen. Und sogar wenn alles stimmt, ist fraglich, ob man in den wenigen Minuten bzw. Sekunden, die man zur Verfügung hat, es auch noch schafft, die Bildkomposition gut zu gestalten und technisch alles richtig zu machen.

Da ist wirklich die Frage, ob man es denn schafft bzw. auch, wieviel Zeit man zur Verfügung hat. Dann auch wie hoch der eigene Anspruch ist.

Ich persönlich fotografiere um Spaß zu haben und freue mich, wenn die Bilder mir gefallen, so in der Regel dann auch einigen anderen, sie müssen nicht jedem gefallen .

Fremde Hauskatzen, die abends in unserem Viertel herumstreunen nehme ich dafür als Übungsobjekte und ja selbst diese sind öfters mal scheu bzw. manchmal schnell wieder weg, bei anderen hat man wiederum mehr Zeit.

Aber wenn ich es nur so schaffen sollte, wie manche Katzenportraits, die Ihr schon von mir kennt, dann reicht mir das. Ich muss mit den Bildern keine Wettbewerbe gewinnen.

Die Augen der Katzen sind einfach göttlich, egal ob Hauskatze oder Löwe. Ich hoffe doch, dass ich nächstes Jahr auch dazu in Südafrika die Chance bekomme, wenn nicht, dann ist es auch recht.

Ich habe mein langes Tele ja nicht nur für Südafrika gekauft, dafür wäre es mir doch etwas zu hochpreisig ;).

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Marchese (20. Juni 2017, 14:53)

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Dienstag, 20. Juni 2017, 14:58

Wenn man natürlich so viel schon zuhause übt wie Du, Silke, dann hat man sicher viel bessere Chancen auf eine gute Ausbeute im Urlaub in Afrika. Aber das sind dann eben doch die wenigsten, die auch zuhause regelmässig diese Art von Fotografie üben. Und viele die das tun, verbringen dann auch wirklich 4 Wochen am Stück im Busch und haben auch dadurch bessere Chancen auf gute Bilder. Da ich zuhause wirklich nie im Telebereich fotografiere, verwerfe ich auch immer wieder den Gedanken, das Fuji 100-400 für die kommende Tansania Reise und danach den Krüger im Januar zu kaufen. Aber das sind eben nur einmal vier und einmal 5 Tage in der Wildnis.

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SilkeMa (20. Juni 2017, 20:01)

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789

Montag, 26. Juni 2017, 00:00

Wenn man natürlich so viel schon zuhause übt wie Du, Silke, dann hat man sicher viel bessere Chancen auf eine gute Ausbeute im Urlaub in Afrika. Aber das sind dann eben doch die wenigsten, die auch zuhause regelmässig diese Art von Fotografie üben. Und viele die das tun, verbringen dann auch wirklich 4 Wochen am Stück im Busch und haben auch dadurch bessere Chancen auf gute Bilder.

Tja, wir werden sehen :) ;) . Daheim habe ich ja viel mehr Zeit und kann mich voll auf das Motiv konzentrieren und kann auch eine andere Aufnahmeposition einnehmen, wie bei diesem Portrait der Nilgans (formatfüllend aus JPG, nur mit Snapseed), Wildlife Mannheim, kein Zoo, wieder GX8 mit 100-400 mm, bei 400 mm, d.h. 800 mm in KB, F 6,3 , 1/200, ISO 200, handgehalten:


Wer allein, mit anderen Fotografen oder zumindest mit mehr Zeit in der Wildnis unterwegs ist, hat schon mehr Möglichkeiten und Chancen auf gute Bilder :) ;).
LG,
Silke

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Montag, 26. Juni 2017, 08:56

Zur Frage wie wichtig die Ausrüstung ist, habe ich nochmals einen interessanten Beitrag gefunden. Ein Fotograf hat ein Formel 1 Rennen mit einer 104 jahre alten Filmkamera dokumentiert. Das Resultat bestätigt bis zu einem gewissen Grad die These, dass nicht die Kamera gute Fotos schiesst, sondern der Fotograf. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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SilkeMa (26. Juni 2017, 13:40), M@rie (26. Juni 2017, 09:49)

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Montag, 26. Juni 2017, 23:12

Tamron 18-400mm F3.5-6.3

Kein Tier mehr verpassen, egal ob etwas weiter weg oder direkt neben dem Auto?

Das neue Tamron 18-400mm F3.5-6.3 bietet an APS-C Crop-Bodies den Brennweitenbereich in KB an Canon Kameras von 29-640mm und an Nikon von 27-600mm. Kann dieser Kompromiss was taugen, auch für Landschaft und am langen Ende des Objektivs ?

Vielleicht, wenn man zusätzlich noch ein gutes Weitwinkel dabei hat, gar nicht so schlecht ;). Man wird sehen.

Aus: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Oder doch besser eine RX10 III mit auch scharfen Ecken bei Landschaftsbildern? Bei gutem Licht sehe ich auf jeden Fall bei den Landschaftbildern der RX10 III und meiner NX1 (APS-C) mit 16-50 2-2,8 augenscheinlich keinen Unterschied, wenn man die Bilder aus RAW entwickelt ;) .

Die RX10III ist auf jeden Fall gegen die Einsteiger DSLR mit dem neuen Tamron 18-400 die teurere Variante. Die 24 mm in KB beim Tamron würden mir auf jeden Fall fehlen bzw. muss man noch zusätzlich erwerben ;).
VG,
Silke

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792

Dienstag, 27. Juni 2017, 06:52

Vorbei mit FZ 1000 und CO ?

Es gibt doch tatsächlich schon eine Beispielgalerie zum neuen 18-400 Tamron:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier auf dem Tablet kann ich nicht peepen, aber von weitem sieht das nicht so schlecht aus ;), bzw. sind die Bilder dann wirklich für größere Ausdrucke geeignet oder sehen nur in kleiner Größe im Web gut aus ?
VG,
Silke

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Dienstag, 27. Juni 2017, 22:24

Heute trieb mich die Hitze nach der Arbeit an einen nahe gelegenen See. Bevor der Regen einsetzte, kam eine wunderbare Stimmung auf. Im alten, etwas - jedoch mit Charme - verkommenen Seeschwimmbad entspannten sich auf der grossen Wiese nur einige wenige Ruhesuchende, die einen Snack oder Bier vom Badekiosk genossen oder sich noch einmal im See abkühlten, bevor das angekündigte Gewitter aufzog. Ich hatte zufällig meine Kamera, leider ohne Stativ, dabei und versuchte damit die Stimmung mit ruhigen Händen einzufangen. Wenngleich kein spektakuläres Foto entstanden ist, so denke ich doch, dass auch ein anderer Betrachter nachempfinden könnte, wie ich die Stimmung an heutigen Abend erlebt habe.



*edit: hier gehts noch zur scharfen Version. Keine Ahnung, warum meine Bilder hier im Forum in letzter Zeit so matschig dargestellt werden. (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

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SilkeMa

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 00:44

Ja, das Festhalten von Stimmungen ist für mich auch ein wichtiger Bestandteil der Fotografie, nicht unbedingt das perfekte Bild ;) .

Ein gutes scharfes Glas, welches in der Regel auch nicht unbedingt günstig ist, hat ein schönes Bokeh und bildet bis in die Ecken scharf ab. Das ist schon was anderes als ein Foto mit solch einem Superzoom-Objektiv mit riesigen Brennweitenbereich , auch Suppenzoom genannt :) ;) .

Entschuldigt meinen Traum nach der eierlegenden Wollmilchsau, die nur einen kleinen Kompromiss darstellt. Sogar ein teures Kamerasystem kann ein Kompromiss sein, egal in welcher Hinsicht.

Da sich niemand für neue (Safari)-Objektive zu interessieren scheint, werde ich in dieser Hinsicht hier nichts mehr schreiben. Es gibt ja auch noch die Fachforen im Netz :) .

VG,
Silke

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Marchese (28. Juni 2017, 10:06)

feuernelke

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795

Mittwoch, 28. Juni 2017, 05:48

Ehrlich gesagt reißen mich die Beispielbilder nicht vom Hocker. Da bin ich von mancher Bridge besseres gewohnt bzw. würde ich dann auch kein solches Trumm mitschleppen wollen,wenn eine Bridge das gleiche oder besseres leistet.

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Marchese (28. Juni 2017, 10:06)

Kitty191

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 07:37

Hallo Jonas,
auch wenn das Bild für Dich nichts spektakuläres hat (was ist ein spektakuläres Bild?) finde ich es dennoch grandios. Die Farben und die Stimmung sind wundervoll.
Danke für's Teilen.

LG
Kitty
Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist um irgendwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Zimmer ist
Dalai Lama

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Marchese (28. Juni 2017, 09:08)

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 08:16

Ehrlich gesagt reißen mich die Beispielbilder nicht vom Hocker. Da bin ich von mancher Bridge besseres gewohnt bzw. würde ich dann auch kein solches Trumm mitschleppen wollen,wenn eine Bridge das gleiche oder besseres leistet.

So gutes High ISO kann keine Bridgekamera leisten, auch nicht mit 1 Zoll Sensor, dafür kann man bei der RX10 III mit F4 fotografieren, anstatt mit F 6,5.
Ehrlich gesagt finde ich das neue Tamron im Verhältnis zum Brennweitenberereich sogar noch recht leicht mit ca. 700g.

Das ist ja eh nur ein Glas für den Nationalpark, ansonsten würde ich eh was anderes an eine DSLR schnallen. Wozu hat man eine Kamera, bei der man Objektive wechseln kann ? Die Alternative wäre 2 Bodies, wenn man ein 100-400 mm oder ein 150-600 nutzt und das ganze ist dann insgesamt teurer, oder sich in der Brennweite beschränken, aber egal.......

Marchese

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 09:03

Hallo Jonas,
auch wenn das Bild für Dich nichts spektakuläres hat (was ist ein spektakuläres Bild?) finde ich es dennoch grandios. Die Farben und die Stimmung sind wundervoll.
Danke für's Teilen.

LG
Kitty



Danke Kitty! Es freut mich natürlich, dass mein Foto auch jemand anderem gefällt! Es ist mir gestern wieder aufgefallen, wie viele Fotomotive es auch im Alltag gibt. Man muss nur immer eine Kamera dabei haben und sich schnell 10 min Zeit nehmen, um ein Foto zu machen :)

@Silke: Da hier praktisch niemand mit Fuji X fotografiert und Sigma und Tamron nicht für Fuji X-Mount produzieren und ich auch nicht an einen Systemwechsel denke, macht es für mich keinen Sinn, mich abstrakt mit der Qualität von irgendwelchen Systemen und Objektiven auseinanderzusetzen. Ich lese solche Testberichte überhaupt nicht mehr, da ein Kauf ja ohnehin nicht in Frage kommt und das für mich deshalb reine Zeitverschwendung ist. Ginge es um Fujinons, würde ich durchaus mitdiskutieren :)

LG

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Kitty191 (28. Juni 2017, 12:45)

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799

Mittwoch, 28. Juni 2017, 10:11

PS: @Silke, das Foto wurde mit einem Samyang 12mm Festbrennweite aufgenommen. Samyang Objektive sind vergleichsweise günstig (ca. 300-400 Euro) und liefern ähnliche Bildqualität wie die Festbrennweiten von Fuji und Zeiss, die um die 1000 Euro kosten. Auch die Verarbeitungsqualität kann mithalten. Allerdings muss manuell fokussiert werden, was aber mit Fokuspeaking bei Weitwinkel wirklich ein Kinderspiel ist und fast zuverlässiger funktioniert als ein guter Autofokus EXIF Dateien gibt es halt auch keine, was mich nicht stört. Jedenfalls sind die Samyang/Rokinon Objektive günstige Alternativen zu high end Festbrennweiten. Kann ich nur emfpehlen.

LG

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kOa_Master (2. Juli 2017, 19:48), SilkeMa (28. Juni 2017, 13:57)

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 14:18

PS: @Silke, das Foto wurde mit einem Samyang 12mm Festbrennweite aufgenommen. Samyang Objektive sind vergleichsweise günstig (ca. 300-400 Euro) und liefern ähnliche Bildqualität wie die Festbrennweiten von Fuji und Zeiss, die um die 1000 Euro kosten. Auch die Verarbeitungsqualität kann mithalten. Allerdings muss manuell fokussiert werden, was aber mit Fokuspeaking bei Weitwinkel wirklich ein Kinderspiel ist und fast zuverlässiger funktioniert als ein guter Autofokus EXIF Dateien gibt es halt auch keine, was mich nicht stört. Jedenfalls sind die Samyang/Rokinon Objektive günstige Alternativen zu high end Festbrennweiten. Kann ich nur emfpehlen.

Ich persönlich brauche ja erst wieder so ein Objektiv, wenn mein Samsung NX-System nicht mehr funktioniert. Ja, vermutlich bin ich deshalb immer am rechts und links schauen.

Ob ich "nur" mit mFT glücklich werde, weiß ich noch nicht so recht. Vielleicht sollte ich das einfach mal ausprobieren, dann hätte die liebe Seele endlich ruh ;).
Ein Objektiv habe ich mir schon ausgeguckt, das wäre das Panasonic 15 1,7. Das wäre was für Landschaft, Street und abends fürs Restaurant, hat auch sehr schöne Blendensterne. Nur ist es nicht ganz billig, kostet ca. 500 €. Noch zögere ich ein wenig, weil ich es ja nicht unbedingt brauche.

Als ich letztens in der Pfalz bei den Bienenfressern war, da hätte ich so eines brauchen können. Die Alternative wäre immer eine zweite Kamera mitnehmen. Das mache ich aber auch nicht immer, wenn ich allein unterwegs bin. Da habe ich ja eigentlich die Zeit auch Objektive zu wechseln ;).
Meine NX-MINI, die 1 Zoll Kamera, käme theoretisch auch hierfür in Frage. Bei der stört mich nur der fehlende Sucher ;) . Mit Displaylupe ist diese wieder so groß, da kann ich auch gleich die NX1 mitnehmen ;).
Edit: Will man gute Bildqualität, dann wird es auch bei mFT relativ hochpreisig. Beispiel mit lichtstarkem Objektiv: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Das hat ein Nikon Fotograf fotografiert, aus (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Da sind viele schöne Bilder drin :). Manche Suppe kann man nur mit einem bestimmten Topf kochen oder das Ergebnis sieht hinterher wieder anders aus, auch beim gleichen Fotograf ;).

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