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SilkeMa

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1 961

Freitag, 19. Juni 2020, 00:17

Eichhörnchen mit DXO und Topaz Denoise

Eichhörnchen mit der Canon SX50 HS:

Original JPG, verkleinert (ISO 800, Belichtungszeit 1/80, F 5,6):

Link zum Original: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

RAW Entwicklung mit DXO als TIF und dann mit Topaz Denoise entrauscht und geschärft:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hier sieht man, wie mächtig diese beiden Tools sind (DXO und Topaz Denoise), insbesondere in Kombination, und wie groß der Unterschied zum Original JPG ist, d.h. JPG direkt aus der Kamera :D !
Rauscht es nicht extrem, dann reicht meist sogar bereits DXO. DXO hat eine bessere Entrauschung als Lightroom.

Das Original ist ca. 3 MB groß, die RAW Entwicklung hat jetzt ca.12 MB mit 300 dpi, d.h. man könnte das Bild jetzt sogar größer drucken im Fotobuch, Kalender o.ä. :).

Ich habe heute eine Parkrunde gemacht. Es werden also noch mehr Bildbeispiele kommen :) . So macht die SX50 HS wieder mehr Spaß, wenn die Ergebnisse besser werden :) :thumbup:!

Ein Bild mit der G9, hier mit ISO 3200 und 1/80, d.h. das Licht war hier nochmals schlechter. Das war eine ganz andere Lichtsituation. Das Bild ist auch mit DXO entwickelt und Topaz Denoise entrauscht:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

ISO 3200 wäre natürlich für die Canon SX50 HS in der Regel zuviel, keine Frage, auch mit Topaz Denoise. Bei mir ist jetzt bei der Powershot bei ISO 800 Schluss, ohne Topaz Denoise war es ca. ISO 400. Es gibt überall Grenzen. Und bei jedem Betrachter sind die Grenzen anders ;).

Alle Bilder sind handgehalten fotografiert. Tja, immer diese Eichhörnchen :D , bald kommen noch andere Tiere :) :thumbup: !
LG,
Silke

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nellymops (19. Juni 2020, 10:55), Bär (19. Juni 2020, 09:27), Budenknipserin (19. Juni 2020, 09:01), sunny_r (19. Juni 2020, 07:04)

SilkeMa

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Freitag, 19. Juni 2020, 12:05

DXO

DXO ist das wichtigere Tool versus Topaz Denoise. Bei diesen beiden Bildbeispielen hat Topaz Denoise sogar eine Verschlechterung gebracht, definitiv wurden die Bilder nicht besser. Ich habe beides probiert. Deshalb hier nur die RAW Entwicklung mit DXO.

OOC.JPG (unbearbeitetes Bild):

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

RAW mit DXO:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
OOC.JPG:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
DXO:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Wobei man hier darüber streiten kann, ob ich den Rasen vielleicht doch zu hellgrün gemacht habe. Bei diesem Bild hat die JPG. Engine der SX50HS einen recht guten Job gemacht.

Gestern waren es sehr ähnliche Lichtverhältnisse wie in einem Restcamp in Südafrika. Eigentlich hell genug, aber die Vögel bzw. Tiere sitzen sehr häufig im Schatten.

Man muss also schauen, dass man mit der ISO bei der SX50HS nicht über ISO 800 kommt bei F 6,3 oder F 5,6. Das heißt, man ist im Schatten dann bei Belichtungszeiten mit 1/60 oder 1/80 und riskiert eine Bewegungsunschärfe, weil die Tiere nicht ganz still sitzen. Wenn man genau hinschaut, dann sieht man diese minimale Unschärfe auch auf diesen Bildbeispielen.

Das ist ein Grund, zusätzlich natürlich der in der Regel bessere Autofokus, warum man es mit einer Kamera mit einem etwas größeren Sensor häufig einfacher hat bzw. die Grenzen sich weiter nach hinten verschieben.

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Bär (20. Juni 2020, 15:43), sunny_r (19. Juni 2020, 13:18)

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Freitag, 19. Juni 2020, 19:16

DXO und Topaz Denoise

DIe Kombination DXO und Topaz Denoise bzw mein abschließendes Urteil dazu. Es lohnt sich insbesondere bei Portraits mit unscharfen Hintergrund. Das Eichhörnchen ist im Prinzip ja auch so ein Beispiel und wenn man größer drucken will. Man muss es ausprobieren. Topaz Denoise nutzt nicht immer was, wenn man DXO bereits hat.
Es gibt inzwischen User in Fotoforen, die jedes Bild durch Topaz Denoise jagen. Insbesondere sind das wohl Lightroom User, wenn das Licht schlechter wird bzw. ein Bildrauschen vorhanden ist.

Hier bei dem Reihernest hoch in den Bäumen ist das Bild durch Topaz Denoise etwas besser bzw. schärfer geworden:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Hier wieder das Portrait, Beispiel Canon SX50 HS, ISO 640, max. Brennweite 120 mm in KB, Belichtungszeit 1/160. Das Bild ist auch im Schatten entstanden. Der Reiher wollte Frösche fangen.
OOC.JPG:

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Entwicklung Nr.1 (DXO plus Topaz Denoise):

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Entwicklung Nr 2 ( DXO plus Topaz Denoise)

Link: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Hier habe ich das Grün im Hintergrund etwas bläulicher gemacht und entsättigt, mit dem Farbrad von DXO.

Die Canon SX50 HS liefert hier, für diese Sensorgröße, schon relativ gut ab :).

Viel schwerer wird das Ganze in Kombination mit Bewegung, d.h. hier auch ein scharfes Bild zu schaffen. Solch ähnliche Lichtverhältnissen wie beim Reiherportait, die hatte ich in Südafrika auch schon mit einem Rudel Wildhunden, da konnte ich die Powershot nur noch einpacken. Denn die Wildhunde waren nur in Bewegung. Das war einer der Gründe für mein Upgrade auf einen etwas größeren Sensor mit ähnlich großem Brennweitenbereich.

LG,
Silke

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Bär (20. Juni 2020, 15:44)

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Freitag, 19. Juni 2020, 22:54

Bienenfresser

Mit der Powershot ist es wie " Back to Earth ". Man merkt, wie verwöhnt man inzwischen selbst ist, von der Bedienung, von der Haptik, vom Autofokus, vom Sucher. Dann wieder zurück zu den Basics, zu einem sehr einfachen Fotoapparat. Das muss ich ab und zu auch machen, eine ganz andere Erfahrung :) ;) .

Tja, und ich hatte jetzt eine Woche lang Urlaub. Wir sind nicht weggefahren. Es hat sehr oft geregnet, d.h. längere Ausflüge waren immer mit dem Risiko nass zu werden verbunden. So auch am letzten Dienstag. Da ich mit dem ÖPNV angereist bin, führte der Weg vom Bahnhof über die Felder. Es hat nur ganz leicht geregnet, ging also noch. Der Weg war matschig. So viel Matsch habe ich selten erlebt.

Durch das milde Licht, den Regen, gab es ganz andere Bilder als sonst, seht selbst 8o, natürlich mit meiner G9 fotografiert :) :

Der bewölkte Himmel wirkte wie eine riesige Softbox und es war auch wunderbar leer im Hide. Ich hatte also auch viel Zeit :thumbup: . Es stehen jetzt übrigens Hinweisschilder im Hide, dass nicht mehr als zwei Personen im Hide sein dürfen und bei Andrang jeder nicht länger als 20 Minuten sitzen bleiben darf.

Ja, die "Bienenfresser im Regen" waren in diesem Urlaub mein fotografisches Highlight :thumbsup:. Durch den vielen Matsch wird mir dieser Tag auch immer in Erinnerung bleiben :rolleyes:.

Ein Fotograf hat mir erzählt, dass sich ansonsten teilweise 10 und mehr Fotografen am Hide gleichzeitig befinden :help:. Also nicht so ruhig wie bei meinem letzten Besuch.

LG,
Silke

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Bär (20. Juni 2020, 15:44), sunny_r (20. Juni 2020, 08:03)

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Samstag, 20. Juni 2020, 15:36

Hier wieder das Portrait, Beispiel Canon SX50 HS, ISO 640, max. Brennweite 120 mm in KB, Belichtungszeit 1/160. Das Bild ist auch im Schatten entstanden. Der Reiher wollte Frösche fangen.
OOC.JPG:

Ich habe hier versehentlich einen Fehler gemacht. Nein, es waren natürlich keine 120 mm Brennweite in KB, es waren 1200 mm Brennweite in KB. Der Reiher ist nicht mein Haustier, auch wenn es ein relativ unscheuer Stadtreiher ist.

Viel schwerer wird das Ganze in Kombination mit Bewegung, d.h. hier auch ein scharfes Bild zu schaffen. Solch ähnliche Lichtverhältnissen wie beim Reiherportait, die hatte ich in Südafrika auch schon mit einem Rudel Wildhunden, da konnte ich die Powershot nur noch einpacken. Denn die Wildhunde waren nur in Bewegung. Das war einer der Gründe für mein Upgrade auf einen etwas größeren Sensor mit ähnlich großem Brennweitenbereich.

Nein, natürlich nicht nur das. Ich habe mir auch schärfere, rauschärmere Bilder erhofft und wurde nicht enttäuscht :).
Crop aus oberem Bild:

Ein weiterer Crop, hier sieht man die Regentropfen:

So gibt es von allem eine Steigerung, natürlich in Stufen. Was ist das Dir wert bezüglich Gewicht und Preis ? Bis man zum Schluss bei einem 600 mm F4 plus 1,4 TK an einer Kleinbildkamera landet ;).

Tja, bei mir ist diese letzte Stufe wohl nicht vorstellbar, Rollkoffer nötig, viel zu schwer. Solche Fotografen, mit dieser Art von Ausrüstung, kamen letzten Dienstag nach mir in den Hide. Sie hatten beide je einen Trolly pro Person. Ich habe gerade noch gesehen wie sie aufgebaut haben, bin dann gegangen, weil es eh Zeit war. Musste ja noch zurück nach Mannheim und wieder durch den Matsch bis zum Bahnhof :whistling: .

LG,
Silke

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sunny_r (20. Juni 2020, 21:08)

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Samstag, 20. Juni 2020, 16:56

Nun ein Mix der drei Bilder, so könnte so ein Bild in einem Reisetagebuch oder Reisebericht aussehen :) :


Nein, eine P950 oder P1000 brauche ich definitiv nicht mehr. Das ist eine andere Kundengruppe, die solch eine Bridgekamera benötigt :) ;) .

LG,
Silke

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U310343 (26. Juni 2020, 19:57), sunny_r (20. Juni 2020, 21:08)

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Samstag, 20. Juni 2020, 21:43

Neues Sigma 100-400 mm

Sigma 100-400 mm für Sony E-Mount und Panasonic L- Mount, wohl ab Juli, August 2020 zu kaufen, ca. 1000€:



(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Klingt ansich schon gut, aber aufgrund der Länge, d.h. nur 400 mm, bräuchte ich bei Sony eine Kamera mit R oder die teure Panasonic KB mit mehr Megapixel. Ist mir alles zu teuer. Es geht auch so bei den meisten Lichtverhältnissen mit mFT.

Dieses Objektiv dürfte allerdings für viele Foriker hier vermutlich sehr interessant sein :).

VG,
Silke

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sunny_r (21. Juni 2020, 12:23), U310343 (21. Juni 2020, 06:02)

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Freitag, 26. Juni 2020, 19:52

Tipps Safarifotografie



Hier kann man ganz gut sehen, warum Kameras mit einem ganz kleinen Sensor, z.B.Canon SX50 HS, Nikon P900, etc., die ca. mit max. IS0 640 nutzbar sind, meist eine Herausforderung an den Fotografen bzw. die Situation darstellen. Man kann die ISO gar nicht so weit nach oben einstellen, weil dann das Bildrauschen zu stark zunimmt.

Am Bildbeispiel mit den Bienenfressern kann man auch gut erkennen, dass 400 mm an Kleinbild für die Vogelfotografie in der Regel zu kurz ist. Stärkere Bildzuschnitte sind erforderlich, nicht jeder hat eine Z7 oder Nikon D850 mit vielen MP bzw. das dazugehörige sehr scharfe Teleobjektiv. So eine Auflage am Auto für die Kamera, die hier gezeigt wird, gibt wohl auch nicht überall bzw. kann man nicht unbedingt erwarten ;).

VG,
Silke

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gatasa (27. Juni 2020, 10:20), Bär (26. Juni 2020, 21:19), sunny_r (26. Juni 2020, 20:38), U310343 (26. Juni 2020, 19:56)

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Sonntag, 28. Juni 2020, 00:40

Vogelfotografie

Am Bildbeispiel mit den Bienenfressern kann man auch gut erkennen, dass 400 mm an Kleinbild für die Vogelfotografie in der Regel zu kurz ist. Stärkere Bildzuschnitte sind erforderlich, nicht jeder hat eine Z7 oder Nikon D850 mit vielen MP bzw. das dazugehörige sehr scharfe Teleobjektiv. So eine Auflage am Auto für die Kamera, die hier gezeigt wird, gibt wohl auch nicht überall bzw. kann man nicht unbedingt erwarten .

Sony 100-400 mm plus Sony a7arii versus G9 plus 100-400 mm: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Dieser Bericht hat mich wieder bestätigt, da ich primär doch Vögel handgehalten fotografiere (in Deutschland, in Südafrika auch natürlich viele andere Tiere), mit einer Kleinbildkamera mit vielen MP in der Regel definitiv nicht besser bedient wäre. Dann bräuchte ich die 600 mm, macht handgehalten auf Dauer keinen Sinn ;).

Zu den Kamerapreisen, die G9 liegt inzwischen neu bei ca. 900 €, Sony a7riii 2400-2800 €:

Deutschland :) :

Südafrika :) :


Beide Bilder sind handgehalten und nicht vom Auto aus fotografiert, also ganz anders entstanden als in oberen allgemeinen Video zur Safarifotografie :) ;).
Rest Camps in den Nationalparks in Südafrika eignen sich vorzüglich für die Vogelfotografie, siehe auch: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

VG,
Silke

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Bär (28. Juni 2020, 14:32), sunny_r (28. Juni 2020, 10:45), U310343 (28. Juni 2020, 07:23)

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Sonntag, 28. Juni 2020, 18:22

Vogelfotografie

Nein, eine P950 oder P1000 brauche ich definitiv nicht mehr. Das ist eine andere Kundengruppe, die solch eine Bridgekamera benötigt.

Hey, ich habe doch noch die Powershot SX50 HS :) . Nach Südafrika wird die SX50 HS vermutlich nicht mehr mitfahren ;).

Aber, wenn ich Spaziergänge und/oder Wanderungen machen will und eine Systemkamera mir zu schwer ist bzw. Fotografieren auch nicht das Ziel ist. Dann darf die SX50 HS, zusätzlich zum Smartphone wieder mit :). Denn im Telebereich taugt ein Smartphone nicht viel, das sind dann definitiv nur reine Beweisbilder mit dem Smartphone.

Vom heutigen Spaziergang mit Kurt :) :



Fertiges Bild: (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)
Ist doch hübsch geworden, das Amselweibchen :).

Beide mit DX0 aus RAW, dann Topaz Denoise . Ja, wenn die Bilder nicht verrauscht aussehen sollen und auch scharf genug sein sollen, dann ist die Arbeit nötig :) ;).

Auch 1:1 sehen diese beiden Bilder noch relativ gut aus, für diese Sensorgröße top :thumbup: . Aber das ist halt relativ viel Arbeit, dafür schleppt man sehr wenig im Verhältnis zur Brennweite und Preis/Leistung finde ich so eine Kamera immer noch gut. Den Preis einer P1000 würde ich für eine Kamera mit so einem kleinen Sensor nicht bezahlen wollen. So eine Kombination für Vögel darf nicht mehr als 300-400 € kosten ;).

Mein neues kleines leichtes Tele für mFT, das geht bis 350 mm in KB. Das ist für Vögel in der Regel auch zu kurz, leider, mit Croppen nicht besser als die SX50 HS ;).

Ja, ich weiß schon, viele denken hier sicherlich, dass die RAW-Entwicklung bzw. der Aufwand sich für einen Löwen oder Leoparden lohnt, aber nicht für einen so alltäglichen Vogel wie eine Amsel oder einen Spatz 8) ;).

LG,
Silke

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Bär (28. Juni 2020, 20:39), sunny_r (28. Juni 2020, 19:26)

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Sonntag, 28. Juni 2020, 19:50

APS-C oder Kleinbild ?


Hier sieht man ganz gut den Unterschied zwischen einem 100-400 mm Objektiv und einem 200-600 mm Objektiv mit F 6,3. Wobei das 100-400 von Canon und Sony etwas schwerer und größer ist, aber auch eine Blende lichtstärker F 5,6, werden im Video nicht gezeigt .
Ha, das Jammern vom Wiesner im Video bei der Bedienung einer Sony APS-C mit E-Mount, zu kleiner Sucher, kein Joystick. Das liegt an Sony, dass sie keine APS-C für Sport-und Tierfotografie bauen. Das ist bei Panasonic (mFT) und (Canon, Nikon, allerdings DSLR) anders. Bei Sony muss man zu KB, wenn man eine vernünftige Bedienung der Kamera für die Tierfotografie will. Das ist leider so.

Für Flugreisen empfehlen beide Fotografen hier im Video auch eher das 100-400 mm. Wobei sehr viele Foriker hier kein Problem haben ein 200-600 mm oder 150-600 mitzuschleppen.

Man kann nur empfehlen alle Telegrößen selbst in die Hand zu nehmen. Dann weiß man gleich, ob man ein 600 mm will oder nicht.

LG,
Silke

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gatasa (29. Juni 2020, 19:20), U310343 (29. Juni 2020, 06:56), sunny_r (28. Juni 2020, 20:38)

Bär

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Sonntag, 28. Juni 2020, 20:46

Ja, ich weiß schon, viele denken hier sicherlich, dass die RAW-Entwicklung bzw. der Aufwand sich für einen Löwen oder Leoparden lohnt, aber nicht für einen so alltäglichen Vogel wie eine Amsel oder einen Spatz 8) ;).

Ob sich das vom Aufwand her lohnt kannst nur Du sagen, vom Ergebnis her lohnt es sich. :thumbup: An der Amsel erfreuen sich ja die allermeisten, spätestens wenn sie zu singen anfängt. Das ist beim Sperling mit ihrem Geplapper anders und sie sehen aus der Ferne auch so unscheinbar aus. Daher schön, dass man sein tolles Gefieder in Deiner Großaufnahme genauer sieht.

Zustimmung zu Deinen Aussagen zur SX50 HS. Wir haben sie ja auch schon seit einigen Jahren und sie hat immer noch ihre Berechtigung für die von Dir genannten Situationen.
.
*** Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehen sollst, halte inne und schau zurück, woher du gekommen bist. (Sprichwort aus Afrika) ***

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gatasa (29. Juni 2020, 19:20), sunny_r (28. Juni 2020, 21:38), SilkeMa (28. Juni 2020, 21:02)

U310343

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Montag, 29. Juni 2020, 07:23

Für Flugreisen empfehlen beide Fotografen hier im Video auch eher das 100-400 mm. Wobei sehr viele Foriker hier kein Problem haben ein 200-600 mm oder 150-600 mitzuschleppen.
Hallo Silke
Ich habe zum Vergleich das Sony 70-400 G2 und das Tamron 150-600 G2.
Bitte sind gefühlt gleich schwer und unhandlich.
Sie gehören mit der Kamera auf eine Auflage oder Stativ. Wenn man mit anderen Reisenden in einem Safarifahrzeug sitzt ist es fast schon eine Zumutung. Meist stellt man als Schmerzensgeld ein besonders schönes Foto zur Verfügung anstelle der Handyaufnahme. Der Nebensitz muss mindestens frei bleiben. Da ich die Kameras zumeist auf ein Einbeinststativ verwende besser die ganze Reihe.
Deshalb entscheidet oft die Auslastung des Fahrzeuges welche Kameras ich mitnehme.
.
Für die kleinen Maschinen in Kenia 2021 habe ich vorsorglich einen Gepäcksitz gebucht. So ein Aufwand !


In Alaska war das anders. Tierfilmer: der läuft mit Stativ zu den Bären, baut alles auf und drückt dann im richtigen Moment auf den Auslöser in der Hosentasche. Zigarette in der Hand.



Du kennst meine Meinung:
In meinem Büro hängen Fotos die ich mit anderen Kameras RX10 und RX100 oder auch a77 mit Tamron 70-200 gemacht habe. Bei großen Tieren lohnt der Aufwand eigentlich nicht.

herzliche Grüsse
Wilfried

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gatasa (29. Juni 2020, 19:22), sunny_r (29. Juni 2020, 07:42), SilkeMa (29. Juni 2020, 07:32)

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Montag, 29. Juni 2020, 23:56

Hallo Wilfried,
wenn man hier schaut, dann sieht man schon einen deutlichen Unterschied zwischen 400 mm und 600 mm:
(Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!)

Und ich denke, dass man das Sigma oder Tamron 100-400 mm ungefähr mit meinem Panasonic 100-400 mm von der Größe und dem Gewicht vergleichen kann. Sind alle allerdings eine Blende lichtschwächer als Dein 70-400 mm.

Freihand habe ich wirklich keine Probleme mit der G9 und dem Pana 100-400 mm. Ich kann den ganzen Tag in einem Rest Camp so Vögel fotografieren, wenn Kurt mich lässt ;). Das mache ich ja in Deutschland auch nicht so viel anders, nur ist es der Luisenpark in Mannheim oder ein ähnlicher Platz. Reiher, Störche, Kormorane, Enten, Gänse, Schwarzmilan, Bussard, Eichhörnchen, Neuweltschildkröten, diverse kleinere Vögel. Die wohnen dort alle völlig frei, ganz ohne Zäune. Mitte Juni habe ich tatsächlich eine dieser Schildkröten bei der Eiablage gesehen bzw. wie sie gerade ihr Loch verschlossen hat. Es gibt dort auch ein paar eingesperrte Tiere, die interessieren mich allerdings kaum. Im August sollen die Schildkröten schlüpfen. Ich weiß ja jetzt, wo die kleinen Schildkröten rauskommen werden, die Reiher sind bestimmt schneller als ich vor Ort 8) ;).

Der Kutzerweiher im Luisenpark. Canon SX50 HS, RAW Entwicklung:

Es gab übrigens auch ein einzelnes, freilaufendes Perlhuhn im Luisenpark, das habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Vielleicht lebt es gar nicht mehr ? Ich muss mal fragen, was mit dem Huhn ist.
Hier habe ich es nochmals letztes Jahr fotografiert, Panasonic 100-400 mm :

Bei so einem Huhn, da macht die lange Brennweite auch Sinn :).
Perlhühner in Swasiland, (Der Link ist für Gäste ausgeblendet. Um ihn zu sehen, bitte registrieren!) , quasi auch Restcamp Fotografie :):




Bei den Rehen am Feld war ich schon länger nicht mehr, vielleicht wieder, wenn es nicht ganz so früh morgens hell wird :) ;).

LG,
Silke

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gatasa (30. Juni 2020, 18:29), sunny_r (30. Juni 2020, 18:15), Bär (30. Juni 2020, 08:26), U310343 (30. Juni 2020, 02:37)

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Donnerstag, 2. Juli 2020, 01:13

Bei den Rehen am Feld war ich schon länger nicht mehr, vielleicht wieder, wenn es nicht ganz so früh morgens hell wird .

Es mich interessiert, wie es am Feld derzeit aussieht, dort wo ich bereits letztes Jahr relativ erfolgreich Rehe fotografiert habe.

Deshalb habe ich heute nur eine Erkundungsfahrt mit dem Fahrrad gemacht, abends nach der Arbeit. Mein " relativ einfacher Platz", dort wo ich früher im Gebüsch mit Tarnung fotografieren konnte, ist dieses Jahr nicht nutzbar, da keine Wiese mehr vorhanden ist, stattdessen gibt ein Maisfeld und die Rehe stehen leider an anderen Plätzen.

Dieses hier ist eine andere Wiese vor einem Maisfeld. Leider etwas zu weit weg für richtig gute Bilder, egal mit welcher Ausrüstung ;).

Deshalb bin ich auch sehr zufrieden mit dem Bild der SX50HS, wieder mit RAW Entwicklung, Topaz Denoise und ca. 1/3 Crop :):

Tja, hier ist die Frage, wie komme ich näher ran an die Tiere ohne bemerkt zu werden ? Das ist die Crux mit Wildlife in Deutschland, die meisten Tiere sind extrem scheu.
LG,
Silke

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gatasa (2. Juli 2020, 11:37), sunny_r (2. Juli 2020, 11:07), Bär (2. Juli 2020, 08:49)

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